Josef-Kentenich-Hof    -     die Heimat des Schönstatt-Familienbundes

Ein Winterspaziergang rund um Haus und Heiligtum

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    _______________________________________________________________________

Mariae Lichtmess 2003. - Ein kalter, sonniger Wintertag lädt zum Spaziergang auf dem Gelände des Josef-Kentenich-Hofes ein. Natürlich fehlt da einiges, was für diesen Ort typisch ist: Die spielenden Kinder, die zwitschernden Vögel, die blühenden Blumen und das Grün der Bäume rund herum. Aber fehlendes Laub hat auch Vorteile. Haus und Heiligtum sind aus Perspektiven sichtbar, die man im Sommer nicht hat. Deshalb Mantel anziehen und auf nach Hillscheid zum Josef-Kentenich-Hof!
Die ersten Schritte machen wir mit vier Rädern. Auf der Landstraße hinter Hillscheid in Richtung Neuhäusel. müssen wir bei der ersten stärkeren Linkskurve abbremsen. Rechts der Straße wird ein parkähnliches Anwesen sichtbar.
Im Vorbeifahren
ein Blick nach rechts.
Da ist er schon!
An der Straßengabelung
ein Paar Meter weiter
in Richtung Neuhäusel,
eine kühne Kurve
am Wegweiser vorbei und
um den noch jugendlichen
Mammutbaum herum,
und schon sind wir auf
dem Parkplatz angelangt.

Nun gehen wir zu Fuß weiter, zuerst einmal ganz diskret an der Rückseite des Hauses entlang. Dort steht das Bildstöckchen, das der Familienbund 1976 unmittelbar nach dem Erwerb des damaligen Vallerauer Hofes errichtete zu Ehren der Gottesmutter als der neuen Hofbesitzerin.
Ein neugieriger Blick
hinter´s Haus,
ein Besuch beim
Bildstöckchen,
dann den Weg hinunter
immer geradeaus
bis an den Waldrand.
Wenn es nicht mehr weiter geht:
Umdrehen und zurückschauen!
Wo im Sommer die Kühe weiden
hat man den besten Überblick.

Den Hof wollen wir uns doch einmal näher von vorn anschauen. Gehen wir einige Schritte zurück auf den Spielplatz.
Da sind Spielhäuschen,
die schöne Rutschbahn und
unter dem Schnee der Sandkasten
Auch das Fußballtor
darf nicht fehlen;
denn was täten Väter und Söhne ohne Tor!
Den Weg am Spielplatz hinauf
und schon stehen wir
neben dem Haupteingang.

Nachdem wir nun schon am Haupteingang sind, treten wir ein; an solch einem gastlichen Haus darf man nicht vorüber gehen!
In diesem Haus ist kein Winter, keine frostige Atmosphäre! Wir werden freudig begrüßt und zu einem Rundgang eingeladen. Aus verschiedenen Zimmern des Obergeschosses genießen wir die Aussicht über den verschneiten Westerwald.
Da unten waren wir;
und da geht´s weiter...
... zum Heiligtum.

Da sieht man ja bereits das Bundesheiligtum! Im Sommer wäre es hinter dem Laub versteckt. Gehen wir dort hin!
Wir nehmen jedoch nicht den direkten Weg, sondern wählen den Kreuzweg, der durch das kleine Wäldchen in einem weiten Bogen um das Kapellchen herum führt.
Die 2.Station ganz nah
am Heiligtum
Ringsum Stille
Die 9.Station
mit Blick zum Berg Moriah
Die 14.Station zwischen
Mauerstück und Englingstein

Beim der 13.Station erreichen wir den Pilgerplatz, gehen am Mauerstück und Englingstein vorbei und stehen vor dem Familia-Libertate-in-Patre-Heiligtum.
am Mauerstück
hinter dem Heiligtum
beim Englingstein
das Bundesheiligtum

Wir besuchen das Heiligtum und verweilen eine Zeit lang im Gebet. "Lass mich für alles, alles herzlich danken ..." - "Oh Gott, wie schön ist deine Welt ..." und wie fruchtbar ist dieses Stückchen Erde, das als Zentrum einer weltweiten Familiengemeinschaft vielen Familien Heimat schenkt und Kraft gibt.
Zum Abschluss
durchqueren wir den Park,
suchen die Stelle,
wo die Aussicht auf das Bundesheiligtum
am schönsten ist,
und steigen hinauf
zum Josef-Kentenich-Hof,
denn dort werden wir herzlich erwartet zu einem gemütlichen Nachmittagskaffee.

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Besuch des Bundesheiligtums

Rundgang durch unser Haus

Spaziergang rund um Haus und Heiligtum

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