Josef-Kentenich-Hof    -     die Heimat des Schönstatt-Familienbundes

Ein Rundgang durch das Haus

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    _______________________________________________________________________

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen!
Das Schild begrüßt uns und geleitet uns zum Haupteingang, der - zugegeben - nicht gerade als architektonisches Meisterwerk bezeichnet werden kann. Aber wenn man bedenkt, dass dieser Teil des Hauses ("Bauteil C") ursprünglich Scheune, Schopf und Futtersilo waren, dann ist der Zugang jetzt doch recht einladend. Die Gefahr, bei Regenwetter in abgrundtiefem Sumpf zu versinken, besteht nicht mehr!
Haupteingang

Wir treten durch den Haupteingang ein und stehen im "Foyer", wo uns Kreuz und Marienbild, das "Hausheiligtum" des Josef-Kentenich-Hofes begrüßen. Bei Tagungen versammeln sich allmorgendlich Eltern und Kinder gerne an dieser Stelle, um den Tag mit einem gemeinsamen Morgengebet zu beginnen.
Rechts im Foyer öffnet sich der "Kleine Saal", ein heimeliger Allzwecksaal, dessen Vorgeschichte man noch an der sichtbaren Balkenkonstruktion erahnen kann: In diesem Saal und den dahinter gelegenen Zimmern des niedrigen Bauteils D standen ehemals ca. 60 Rinder. Beim Ausbau achtete man darauf, die hübsche Balkenkonstruktion original zu erhalten.
Morgengebet im Hausheiligtum
Der Kleine Saal dient notfalls als Haukapelle,
als Konferenzraum oder als Festsaal

Der Gang links vom Foyer führt zu den "nahrhaften" Räumen des Hauses: Zuerst das Englingzimmer, eine kleine gute Stube, die gerne für gemütliche feucht-fröhliche Abendsitzungen genutzt wird. Hinter der Brandschutztür folgen der Speisesaal, der im alten Vallerauer Hof Pferdestall war, und die Küche, einer der wenigen Räume, der beim Ausbau wenigstens einen Teil seines Funktionstitels behalten hat: Hier war früher die Melkküche.

Abendhock im Englingzimmer
Festessen an Sylvester
Unsere guten Küchenfeeen

Der Gang führt geradeaus in den neuesten Bauteil B des Hauses. Wo im alten Vallerauer Hof Hühner- und Schweinestall waren, später der "D-Zug" mit einem schmalen Gemeinschaftsraum und einigen kleinen Zimmern im Obergeschoss, öffnet sich heute das "Forum" mit den angrenzenden Räumen: Bibliothek und Gruppenraum. Der Umbau ist im Nachrichtenarchiv ausführlich dokumentiert; Vom Abriss des D-Zugs im September 2003   bis zur Grundsteinlegung und Einweihung im Juni 2004   sind die Bundesnachrichten gefüllt mit Bildern und Bauberichten.
Forum
Bibliothek
Gruppenraum

Durch den "Kreuzgang" gelangen wir in den "Großen Saal". Bei Bedarf können der Große Saal und das Forum zum Innenhof geöffnet werden, so dass für Großveranstaltungen eine teilweise überdachte Betriebsfläche entsteht.
Verbindungsgang zum Großen Saal
Internationale Tagung im Großen Saal
Innenhof

Das Haus bietet in über 30 Zimmern - fast alle mit Nasszelle - genügend Platz für die Tagungen des Familienbundes. Einige Zimmer sind mit "Hochebenen" ausgerüstet, eine besondere Attraktion für Kinder, die gerne ein Stockwerk über den Eltern nächtigen.
Etwa die Hälfte der Zimmer haben zusätzliche Kinderbetten. Der Kinderreichtum des Familienbundes erfordert diese familiengerechte Einrichtung.
Zimmer im Bauteil B
Hochebene mit zwei Betten

Das Bayernzimmer im Untergeschoss

Das alte Wohnhaus beherbergt einige Schlafzimmer und eine Wohnküche für Selbstversorger und im Untergeschoss zwei Räume in denen sich vorwiegend die Jugend entfalten kann.

Das "Gründungszimmer" im Erdgeschoss ist ein Raum der Stille. Das Kreuz, das gekrönte MTA-Bild, der Gründer und ein kunstvoll gestaltetes Fenster laden zur Besinnung ein. Bilder und Texte geben Einblick in die Geschichte des Familienbundes von der Gründung bis zur Gegenwart.

im Gründungszimmer

Zum Schluss besuchen wir das Kinderparadies: Ein liebevoll ausgestalteter Kindergarten, ein Raum für die Jugend und ein "Bolzraum" stehen zur Verfügung. Bei schönem Wetter braucht man diese schönen Räume nicht, denn dann lockt der große Spielplatz je nach Altersstufe zum Sandeln oder Fußballspielen. Man kann auch in den nahen Wäldern herumräubern oder Kontakt mit den Kühen aufnehmen, die im Sommer auf dem Gelände des Josef-Kentenich-Hofes weiden und den fröhlichen Kinderlärm bestaunen.
Kindergarten
im Bolzraum
Fußball-Weltmeisterschaft

Stand: März 2007


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Besuch des Bundesheiligtums

Rundgang durch unser Haus

Spaziergang rund um Haus und Heiligtum

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