Bundesfamilien berichten     -    Januar 2007

            

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20.Januar: Meilensteine

Wieso Plural? - Der Zweite Meilenstein ist in Schönstatt allen wohlbekannt! Neu ist, dass auf den Tag genau 65 Jahre nach dem Zweiten Meilenstein im Familienbund zwei Meilensteine gesetzt wurden, die - zugegeben - nicht ganz so bedeutend sind wie der Zweite Meilenstein: Gemeint sind die beiden Diözesankapitel West und Südost. Sie haben getagt und für die nächsten 6 Jahre ihre Diözesanleitungen gewählt.

West

Das Diözesankapitel vor dem Heiligtum in Essen


Die neue Diözesanleitung

Schon vor 10:00 Uhr trafen sich die 20 Kapitulare des Diözesankapitels West im Schönstatt-Zentrum Essen-Kray. Elisabeth Philipps konnte leider aufgrund ihrer angegriffenen Gesundheit nicht teilnehmen. Nach einem Begrüßungsgebet eröffnete die Diözesanführerfamilie das Diözesankapitel offiziell. Der Rückblick auf die vergangenen sechs Jahre brachte viele Ereignisse wieder ins Bewusstsein. Es gab erfreuliche, besinnliche, nachdenkliche aber auch traurige Begebenheiten, grad so wie es in einer richtigen Familie zu erleben ist. Alles Schöne und Gute wurde in der anschließenden hl. Messe sozusagen auf die Patene gelegt. Ist es doch das Wirken unseres Himmlischen Vaters, dem wir letztendlich alles zu verdanken haben.

Nach dem Mittagessen gab es einen Kurzbesuch in den neu gestalteten Räumen des Zentrums, die nach dem Umbau schon fast vollständig eingerichtet sind.

Nach einer Einstimmung begann die Neuwahl der Diözesanleitung. Folgende Familien wurden gewählt:
      Diözesanführerfamilie: Monika und Michael Schulte (13.Kurs)
      1.Ratsfamilie: Karin und Karl Wolff (16.Kurs)
      2.Ratsfamilie: Elisabeth und Werner Philipps (16.Kurs)
      Ersatzfamilie: Maria und Rudolf Bogedain (13.Kurs)

Den feierlichen Abschluss des Diözesankapitels bildete eine kleine Andacht im Heiligtum vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Hier statteten wir auch unseren Dank ab für alles was wir an diesem Tag und in den vergangenen Jahren an Gnadengaben empfangen haben. Zum Schluss gab es noch das obligatorische Gruppenfoto vor dem Heiligtum mit der neuen Leitung und mit allen Kapitularen.

Monika und Michael Schulte


Südost

Ein altes Bild von der neuen Diözesanführerfamilie


Am Tag danach in Dachau: Die Ratsfamilien
Südoststürme ums Schoenstattheiligtum in München sind nicht ohne Folgen geblieben.
Man sah gegen 13:30 Uhr eine größere Ansammlung von Familien mit "erlöstem" Aussehen aus dem Schoenstattheiligtum in München Solln kommen. Sie umarmten sich und schüttelten kräftig die Hände. Ein Ereignis hat sie wohl alle sehr bewegt und mit Freude erfüllt.

Wir fragten an der Tür des Hauses nach dem aufgeregten Tun der Leute. Eine Gruppe junger Männer lupfte einen Kanaldeckel unmittelbar vor der kleinen Kapelle. Sie gaben nur nach wiederholtem Fragen das Geheimnis preis: "Die haben drei Neue", sind aber sonst ganz normal. Das Diözesankapitel hat gewählt.

      Diözesanführerfamilie: Resi und Anton Pfaffenzeller (14.Kurs)
      1.Ratsfamilie: Irene und Heribert Hilpert (20.Kurs)
      2.Ratsfamilie: Elisabeth und Karl Rutzmoser (20.Kurs)
      Ersatzfamilie: Hannelore und Karl Eugen Harder (17.Kurs)

Irgend jemand von denen wird sicher Näheres bald dem Webmaster mitteilen.

In Dankbarkeit
"Zwei Alte"


PS: Normalerweise ist es nicht üblich, Anonyme Artikel ins Internet zu übernehmen. Aber da jeder bei den "Zwei Alten" weiß, dass es sich um die bisherige Diözesanführerfamilie Barbara und Hubert Knoch handelt, sei eine Ausnahme gestattet. Zumal dieser Kurzbericht nach Ansicht der Webmaster völlig ausreicht und der neuen Diözesanleitung zusätzliche Arbeit erspart.

Die Webmaster möchten noch ein zweites Postscriptum anfügen: Einen herzlichen Dank den drei Familien, die in den vergangenen sechs Jahren die Last der Diözesanleitung in West und Südost getragen oder mitgetragen haben und nun nicht mehr den Diözesanleitungen angehören: Liselotte und Peter Dick (West, 7.Kurs), Barbara und Hubert Knoch (Südost, 14.Kurs) und Ursula und Burkhard Roßmann (Südost, 19.Kurs). Drei Schnappschüsse sollen dankbar an ihre Tätigkeit erinnern.
Dick: Die Sache mit dem Hut
Knoch: Am Beginn des internationalen Kapitels
Rossmann: Bayernhymne
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