Bundesfamilien berichten       -      November - Dezember 2006

            

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    __________________________________________________
aktuelle Nachrichten

10.-12.November: Schatzsucher auf dem Josef-Kentenich-Hof

16.November: "Ich mache doch nichts besonderes!"

25.November: Neue Diözesanleitung Süd

Der 7-km-Schritt

Das Jahresmotto 2007
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10.-12.November: Schatzsucher auf dem Josef-Kentenich-Hof

Schatztruhe im Foyer
Offenes Wochenende für junge Familien: ... mein Schatz! welch eine Entdeckung!

Unter Leitung von Anne und Dirk Helmes (22.Kurs) und geistlichem Beistand von Pater Bausenhart begaben sich neun Familien über das St.-Martins-Wochenende auf Schatzsuche.

Überall im Josef-Kentenich-Hof waren Schatztruhen gegenwärtig, aber sie waren bereits geöffnet. Ist ja klar, denn alle Tagungsteilnehmer hatten ihren Schatz schon vor langer Zeit gefunden und mitgebracht. Gemeinsam mit ihrem Schatz entdeckten sie in diesen Tagen die "Sternstunden auf unserem Weg" und das "Leben aus dem Sakrament", und rüsteten sich neu zum "Miteinander wachsen - den Zauber des Anfangs bewahren".
im Vortragssaal

Natürlich hatten die Eltern auch ihre Schätzchen dabei, die sich von den drei Jugendlichen zum Basteln in den Kindergarten entführen ließen.
Während Buben ...
... Kekshäuschen
basteln,
geben sich Mädchen in entspannter Lage
der Meditation und
anderen künstlerischen Tätigkeiten hin.
Danach rüstet man sich zum Martinszug.

Laterne, Laterne!   Sonne, Mond und Sterne!
Vom Heiligtum   Sankt Martin ritt    zum Parkplatz, wo man Brezel schnitt.

abg

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16.November: "Ich mache doch nichts besonderes!"

Herrmann Böning (15.Kurs) wurde mit dem Ehrenring des Landkreises Eichsfeld ausgezeichnet.

Nach kaum überstandener schwerer Krankheit konnte er die Ehrung persönlich entgegennehmen. Die Thüringische Landeszeitung berichtet darüber am 17.11.

Im März 2005 hatte Hermann Böning bereits die Elisabeth-Medaille der Diözese Erfurt bekommen. (Siehe den Bericht im Nachrichtenarchiv .)
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25.November: Neue Diözesanleitung Süd

Am 25.November wählte das Diözesankapitel Süd die neue Diözesanleitung:
      Diözesanführerfamilie: Selma und Dieter Müller (17.Kurs)
      1.Ratsfamilie: Regina und Winfried Dörrer (11.Kurs)
      2.Ratsfamilie: Irma und Ludger Schmeinck (20.Kurs)
      1.Ersatzfamilie: Luitgard und Bernhard Hyneck (17.Kurs)
      2.Ersatzfamilie: Gabi und Otmar Prosenbauer (17.Kurs)
Beim anschließenden Diözesantag auf der Liebfrauenhöhe wurde von der Bundesleitung die alte Diözesanleitung verabschiedet und die neue eingeführt.

Der Diözesantag war wieder - wie gewohnt - ein kinderreiches Fest, bei dem aber auch Schulung, Aussprache und geistige Neuausrichtung nicht zu kurz kamen.
Morgenlob
im Foyer der Liebfrauenhöhe
Die Kinder legten zu Beginn der hl.Messe eine Christkönigskrone mit reicher Symbolik
P.Grill und die "pensionierte" Diözesanführerfamilie Maier genießen den Kaffee nach getaner Arbeit

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Der 7-km-Schritt



Seit ich das erste Mal auf den Hof kam, hatte ich mich gefragt, was dieses Schild zu bedeuten hat, das man entdeckt, wenn man - damals vom alten D-Zug, heute vom Neubau aus Richtung Müllcontainer geht. Dort steht deutlich lesbar an der Wand: "Schritt 7 km".
Hm, dachte ich, wer kann denn einen so großen Schritt machen, 7 km weit. Ich machte selbst einen Schritt: achtzig Zentimeter, vielleicht einen Meter, wenn ich mich anstrenge auch noch etwas mehr, aber 7 km? Da fiel mir etwas ein. Gab es da nicht ein Märchen von einem, der Siebenmeilenstiefel besaß und wie ein Riese in gewaltigen Sätzen durch das Land laufen konnte und ganz schnell von einem Ort zum anderen kam? Ja, das musste es sein. Aber hier stand "Schritt 7 km" und nicht "Schritt 7 Meilen" und außerdem, was sollte dieses Märchen mit unserem Hof zu tun haben? Es konnte auch nicht eine Gedenktafel für diesen Mann mit den Siebenmeilenstiefeln sein, der irgendwann einmal hier vorbei kam, schließlich ist das ein Märchen.
Aber halt. Es könnte eine Gedenktafel für einen anderen Mann sein, für einen, der zwar keine Siebenmeilenstiefel hatte, der aber seinen Kindern einen Weg gezeigt hat, auf dem man in riesen Schritten   -   in 7-km-Schritten   -   in den Himmel kommt. Er nannte diese Schritte GTO und PE und Ehegespräch und sprach von Beschleunigung des Heiligkeitstrebens, also: 7-km-Schritte.
Jetzt hatte ich es endlich herausbekommen. Dieses Schild soll uns an Pater Kentenich erinnern, an unseren Vater und Gründer, der uns gezeigt hat, wie man auf dem Weg der Heiligkeit mit 7-km-Schritten in den Himmel kommt.
Übrigens: Der erste 7-km-Schritt vom Hof aus in Richtung Westen führt uns zwar noch nicht ganz in den Himmel, aber schon ziemlich nah, nämlich ins Urheiligtum, in die "Wiege unserer Heiligkeit". Über Herz- und Hausheiligtum damit verbunden, können wir die nächsten Schritte wagen.
Steffen Erfort (23.Kurs)

Postscriptum:

Insider wissen natürlich, wo das 7-km-Schild hängt, das den Schreiber zu dieser besinnlich-heiteren Betrachtung angeregt hat. Wer es nicht weiß, kann nebenstehendes Bild vom Festessen bei der Einweihung des Neubaus groß klicken und genau hinschauen ...

... und sollte recht bald zum Josef-Kentenich-Hof kommen, um das Schild in natura zu betrachten!
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Das Jahresmotto 2007

wurde inzwischen von der Planungstagung erarbeitet und beschlossen:

"Familie des Vaters    -    ganz Dein !"

Man kann die Jahresparole sehen, hören und singen, wenn man den Notenschlüssel anklickt.
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