Abschied unter den Palmen des Campo Santo |
Stille Stoßgebete, danach lauten Beifall erhielt unser bundeseigener Chauffeur Ansgar, wenn er den Omnibus ohne Blessuren
durch brenzlige Situationen des römischen Verkehrs steuerte.
Mehrmals war dies nur möglich, weil einige unserer Männer "stark im Bund" verkehrsbehindernd parkende Autos wegtrugen.
Am 21.Januar nach der hl.Messe im Campo Santo startete der Bus und brachte die Wallfahrer durch den verschneiten Appenin
nach zweitägiger Fahrt heim, wo sie ihren Dank für die Erlebnisse und Ergebnisse der ersten drei Wochen des Jahres 2005 ins
Bundesheiligtum brachten. |
Wieder daheim! |