Bundesfamilien berichten     -    November/Dezember 2004

            

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Alter Mann mit neuem Hut

12.-14.11.2004: Eine prickelnde Beziehung

13.-14.11.2004: Noch eine prickelnde Beziehung

Sylvester 2004
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November 2004


Alter Mann mit neuem Hut

Tatsächlich, der alte Hut ist 45 Jahre alt! - Er war erneuerungsbedürftig, nicht mehr ansehnlich, undicht und aus einem Stoff gefertigt, den man heutzutage nur im Sondermüll entsorgen darf. Und das Oberstübchen war auch nicht mehr in Ordnung, unerreichbar, unbenutzbar, leergeräumt...

Zur Klarstellung: Es handelt sich nicht um eine Autobiographie des Reporters...
... sondern um das Dachgeschoss und das Dach des alten Hauses. Dank der Anordnung der Brandschutzbehörde sahen wir uns gezwungen, als Abschluss der großen Um- und Ausbaumaßnahmen des Josef-Kentenich-Hofes das Dach des ursprünglichen Wohnhauses durch ein Pultdach zu ersetzen. Dies ist die eleganteste und billigste Möglichkeit, das Dachgeschoss wieder benutzbar zu machen.

Fleißige Helfer hatten schon vor einigen Wochen das Dachgeschoss völlig ausgebeint.
Die heiße Phase begann, als wenige Tage vor dem großen Ereignis weitgehend in Eigenarbeit der Dachstuhl abgebrochen und das Dach abgedeckt wurde. Prompt stellten sich kräftige, anhaltende Regenschauer ein, eine besondere Herausforderung für unsere Männer.

Dem Internet sollen jedoch nur die schönen Stunden des beeindruckenden "Hutwechsels" am 24.November anvertraut werden:
Früh morgens rollte das Bauteam der Fa.Blum mit Menschen und Material an. Die Sonne strahlte, als sie die hochmotivierten Bauarbeiter und die perfekte Logistik sah. Und als die Abenddämmerung hereinbrach, konnte sie sich beruhigt zur Ruhe begeben, denn das Werk war gelungen und das Dach war dicht.
Stolz trägt der alte Bau seinen neuen Hut!
Die Seitenwand wird eingefügt
Die Sonne strahlt ins Dachgeschoss
Feierabend: Das Dach ist dicht


Anfang Dezember ist friedliche Ruhe auf dem Josef-Kentenich-Hof eingekehrt:
Die Pultdächer
halten eine Viererkonferenz
Der Zugang zum Dachstock
führt übers Gerüst
Das vernetzte Heiligtum freut sich
über seine erneute Erweiterung.

 


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12.-14.11.2004: Eine prickelnde Beziehung

"... von der Lust, verheiratet zu sein", so hieß der Untertitel für ein Wochenende für junge Familien auf dem Josef-Kentenich-Hof. Drei Bundesfamilien gestalteten diese für alle junge Familien offene Veranstaltung.
Referate, Gesprächsrunden und Paargespräche gaben Impulse, damit das Leben in der Ehe prickelnd bleibt oder neu anfängt zu prickeln. Die Sektrunde zu Beginn der Tagung war Symbol für die prickelnde Beziehung und die Pinwand mit den roten Herzen, die während der Besprechungen mehr und mehr mit Text gefüllt wurden, war Zeugnis für die Lust verheiratet zu sein.
Und die improvisierte Ausstellung gab handfeste Anregungen für Maßnahmen, die helfen, dass die Ehe prickelnd bleibt.

In der Heiligen Messe brachten die Kinder ihre Hände zum Altar und überlegten, was auch sie beitragen können, dass es in der Familie prickelnd bleibt, Beiträge, die dafür hilfreich sind, und Beiträge, die die Lust am Familienleben vermiesen.

"Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen", heißt es in dem bekannten Kirchenlied. Wenn Herz und Hände angesprochen sind, darf der Mund nicht fehlen. Vielen dient der Mund zum Sprechen, allen aber zum Schlecken! Das Abschlusseis sorgte dafür, dass es auch eine Lust ist, eine offene Wochenendtagung auf dem Josef-Kentenich-Hof mitzumachen.

Moment mal, da haben doch noch andere mitgeschleckt! Schwester Gertrud Maria, und das kleine Mädchen wenden sich zwar von der Kamera ab; aber dass sie zur Tagung gehörten, ist selbstverständlich. Aber dann ist da noch ein Tisch mit gereiften, seriösen Schleckern. Wer ist denn das? - Es ist eine Gruppe, die gleichzeitig tagte, und deren Tagung man überschreiben könnte mit:
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13.-14.11.2004: Noch eine prickelnde Beziehung

Die Kapitulare tagten! Sie befinden sich in der letzten Phase der Vorbereitung auf das internationale Kapitel des Familienbundes. Dass sie angesichts der Fülle der noch bis zum Beginn des Kapitels am 2.Januar zu erledigenden Arbeiten ein gewisses Prickeln im Magen verspüren, ist wohl verständlich. Der Berichterstatter fand nicht einmal Zeit, die Kapitulare bei der Arbeit abzulichten. So könnte der Eindruck entstehen, dass das Kapitularetreffen nur aus Pausen besteht. Aber das trifft garantiert nicht zu!

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Sylvester 2004

Die Ehre sei dem Vater froh erwiesen
durch Christus mit Maria, hochgepriesen,
im Heiligen Geiste voller Herrlichkeit
vom Weltall jetzt und alle Ewigkeit.


Mit dem Segen unseres Gründers beschließen wir dankbar das Jahr 2004 .


Das Neue Jahr beginnt mit dem 1. Internationalen Kapitel des Schönstatt-Familienbundes auf dem Josef-Kentenich-Hof. Die nächsten Nachrichten werden erst gegen Ende Januar an dieser Stelle erscheinen.

Die Redaktion wünscht allen Besuchern unserer Internetseite ein glückliches und gesegnetes Neues Jahr.


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