Bundesfamilien berichten       -      Februar 2003

            

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aktuelle Nachrichten

Winterspaziergang um den Josef-Kentenich-Hof

Internationale Kommission

Aktuelles aus dem 13. Kurs - Hauseinweihung und Neusegnung eines Hausheiligtums

Kursinternes - aus einem Kursbrief des 24.Kurses

Typisch wir beide ...

Hochwasserhilfe der Schönstattfamilien
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Winterspaziergang rund um den Josef-Kentenich-Hof

Bevor der Schnee schmilzt, lädt Sie der WEB-Master ein zu einem virtuellen Winterspaziergang rund um den Josef-Kentenich-Hof und das Bundesheiligtum. Wenn Sie mitspazieren wollen, klicken Sie auf Winterspaziergang!

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Die internationale Tagung

war das nicht!
Aber eine Kommission ist schon eifrig daran, die internationale Tagung vom 11.-14.Juni 2003 vorzubereiten. Voraussichtlich werden eine ganze Reihe Kinder vor allem aus Tschechien und Polen zu dieser Tagung erwartet. Deshalb meldeten sich die jüngsten Teilnehmer der Kommissionssitzung von Zeit zu Zeit mit lautstark vorgebrachten Kommentaren zu Wort, um nachdrücklich auf die Interessen der Kinder aufmerksam zu machen.

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Aktuelles aus dem 13. Kurs - Hauseinweihung und Neusegnung eines Hausheiligtums

Telefonische Nachricht: "Die Gruppe bei uns kann nicht stattfinden. Wir haben einen wichtigen Termin übersehen. Der geplante Termin ist für Familie Sch. unmöglich. Als Sitzungspräsident beim Pfarrkarneval ist der Vater unabkömmlich". - "Muss sie ausfallen?" - "Nein. Familie B. hat uns eingeladen. Die Kursgruppe soll bei ihrer Hauseinweihung zu Gast sein." Also: Gruppenstunde einmal ganz anders.

Am 23.Februar 2003 um 15.00 Uhr ist Hausmesse mit Hauseinweihung und Neusegnung des Hausheiligtums der Familie B.
Also mache ich mich um 11.30 Uhr auf den Weg nach Borken, um Herrn G. abzuholen. Um 15.00 Uhr müssen wir in Vallendar sein. Vorher soll`s aber noch ein Süppchen zur Stärkung bei uns in Gladbeck geben. Nach den gewohnten Staus auf der Autobahn (etwas Nervenkitzel muss ja sein) kommen wir pünktlich an. Herzlich werden wir begrüßt, können noch unsere Geschenkchen zur Hauseinweihung loswerden und die Erfolge der Renovierungsarbeiten der letzten drei Jahre bestaunen. Es ist kaum zu fassen, wie Familie B. neben ihrem uns allen bekannten Einsatz für den Familienbund es geschafft hat, diese Arbeit zu bewältigen.
Nachdem Herr Pater Grill eingetroffen ist, beginnt um 15.00 Uhr die Heilige Messe. Familie B. hat für jeden ein Textblättchen gedruckt.

In der Predigt geht Herr Pater Grill besonders auf die Bedeutung des Heiligtums ein und zitiert Worte Herrn Pater Kentenichs aus Amerika. Er spricht zur Bedeutung und Geschichte von
      Urheiligtum
      Filialheiligtümern
      Hausheiligtum
      Herzensheiligtum, als heilige Orte von denen Segen ausgeht in die ganze Umgebung, und wo sich jeder wohlfühlt. Die Gottesmutter wählt, diese Orte um sich dort niederzulassen und von ihnen aus zu wirken. So werden die Heiligtümer umgebaut, ausgebaut, ausgeschmückt, dass sie mehr und mehr "Lebendiges Heiligtum", ein Abglanz des Himmels, letztlich ein Abglanz des Ewigen werden.

Anstelle einzelner Fürbitten sprechen wir gemeinsam das Gebet: Herr mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.
Zum Schluss der Heiligen Messe erfolgt die Segnung der Hauses. Die Familie und alle Gäste folgen Herrn Pater Grill, der mit Weihwasser segnend durch das ganze Haus geht.
Zu jedem einzelnen Raum hat Familie B. einige Gedanken zu Funktion und Aufgabe formuliert. Mancher Einzelsegen fällt daher oft recht humorvoll aus
Das symbolträchtige Hausheiligtum unserer Familie B. Wer genau hinsieht erkennt, dass es sich hier nur um einen Seitenaltar unseres Bundesheiligtums handelt.

Wer inzwischen gemerkt hat, bei welcher Familie wir zu Gast waren, darf ihr bei seinem nächsten Besuch auf unserem Josef-Kentenich-Hof einen lieben Gruß von uns bestellen.
Familie Dorothee und Johannes Kleimann


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Kursinternes - aus einem Kursbrief des 24.Kurses

Das geht nun doch zu weit: Plaudert doch tatsächlich der WEB-Master im Internet Kursgeheimnisse aus!
Gewiss, das ist am Rande der Legalität. Es handelt sich um einen Brief, den ein Mitglied des 24. Noch-Kandidaten-Kurses namens Bernhard an seine Kursgeschwister schrieb; er nimmt Bezug auf gewisse Vorkommnisse im Josef-Kentenich-Hof, von denen bereits in den Januar-Nachrichten die Rede war unter dem Titel: "Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd´ andre an ...". Er schreibt:

"Hallo, liebe Kursgeschwister,
vielleicht kann ich mit dieser E-mail zwischendurch mal Eure Gedanken ein wenig entführen.
Wie Ihr Euch erinnern werdet sind Andreas und ich in der zweiten Januar-Woche zum Arbeitseinsatz auf unserem Hof gewesen. Und vielleicht kann ich Euch jetzt ein wenig den Wund wässrig machen auf das, was wir dort erlebt haben. Neben all der Arbeit - und da gab es genug und reichlich von - haben wir dort Familienbund erlebt. Was soll das heißen , "Familienbund erlebt"? Lasst es mich erklären. Dort haben wir Familien kennen gelernt, bunt gemischt und quer durch viele Kurse hindurch, sie beim Arbeiten und auch beim Schimpfen gesehen, wenn mal wieder etwas nicht so geklappt hat, wie man sich das eigentlich vorgestellt hat. Und von den ersten Stunden an wurde uns ein Vertrauen, ein Wohlwollen und eine Liebe entgegen gebracht, wie man sie eigentlich nur im Familienbund erleben und geschenkt bekommen kann. Ihr kennt mich gut genug und ich gerate sicher nicht so leicht ins Schwärmen, aber wenn bei mir das "Feuer" erst einmal entfacht ist, kann man es so leicht nicht mehr löschen. Und so war es auch.
Die Arbeit war nicht leicht - und Ihr werdet den Hof (zumindest in einigen Bereichen) bald nicht mehr wiedererkennen. So habe ich beispielsweise in den Tagen fast 40 kg Spachtelmasse an unendlich vielen Gipskartonplatten verspachtelt (ich hoffe, dass ich überall die erlaubten "maximalen Toleranzgrenzen" beim Verputzen eingehalten habe). Andreas hat seine Leidenschaft im Wasser- und Sanitäranlagenbau entdeckt (hoffentlich bleibt auch alles dicht). Und so haben wir gearbeitet, Kontakte geknüpft und weiter gearbeitet und dabei noch viele tolle Gespräche geführt.
Die Highlights waren natürlich die Abende im Englingzimmer. Es fehlen mir einfach die sprachlichen Möglichkeiten das zu beschreiben, was dort geschehen und an Atmosphäre rübergekommen ist. Ich kann Euch einfach nur ermuntern, mal an einem Arbeitseinsatz teilzunehmen. Und übrigens: auch jede helfende zarte (Frauen-)Hand ist herzlich willkommen. Und für unsere älteren Jugendlichen gibt es auch genug zu tun.
Wer nun meint, das wäre auch mal was für mich, und wer mit Fasching eigentlich gar nicht so recht was anzufangen weiß, für den habe ich schon den Termin für den nächsten Arbeitseinsatz parat: Vom 3. bis zum 7. März lautet das Motto: unser Hof soll schöner werden! Christoph und ich sind (wenn nichts dazwischen kommt!) dabei! Und Du, und Du, und Du ... auch?
Wenn ich Euch jetzt neugierig gemacht haben sollte, dann ruft mich doch am besten einfach mal kurz an. Alles Weitere erzähle ich Euch dann. Ich freue mich jetzt schon darauf dass ständig bei uns das Telefon klingeln wird und... dass ich dann den ein oder anderen auf dem Hof begrüßen kann.
Bis dahin verbleibe ich mit Euch allen .....
Euer Bernhard "

So weit der kursinterne Brief; das Folgende dürfen alle lesen.
Wem nun das Wasser im Munde zusammenläuft, dem kann geholfen werden; zur vor1äufigen Abrundung der Baumaßnahmen ist nämlich vom

Montag, dem 3. bis zum Samstag, dem 8. März

ein weiterer Arbeitseinsatz geplant. Anmeldung bei Herrn Dietmar Klein, Tel.: 06708/3373, eMail: petra.dietmar.klein@gmx.de
Und damit der Hof zum Tagungs-Saison-Beginn nur so glänzt, findet unter Federführung der Hauskommission vom

Mittwoch 5. bis zum Donnerstag 13. März

der große Frühjahrsputz statt. Wer sich daran beteiligen möchte kann sich bei Frau Lieselott Kraus melden. Tel.: 06021/93883 .

Übrigens: die beiden sich überlappenden Einsätze ergänzen sich gut - besonders am Feierabend im Englingzimmer; Siehe oben!

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Typisch wir beide ...

Vom 7.-9.Februar fand im Josef-Kentenich-Hof das Wochenendseminar "Typisch wir beide" statt, zu dem junge Ehepaare, die ihr einzigartiges Profil als Paar neu entdecken wollen, eingeladen waren. Einen Bericht über diese Tagung finden Sie in den News des Schoenstatt-Press-Office vom 11.Februar unter dem Titel Zwischen Babyphon und Eheprofil
Wegen der großen Nachfrage ist geplant, die Tagung vom 10.-12.Oktober 2003 zu wiederholen. Wir werden zu gegebener Zeit an dieser Stelle auf die Tagung hinweisen.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, dann wenden Sie sich bitte an
Anne und Dirk Helmes
Altstadener Str. 119a
46049 Oberhausen
Tel.: (0208) 845481
Fax: (0208) 9983939


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Hochwasserhilfe der Schönstattfamilien

Die Aktion der Schönstattfamilien zur Linderung der größten Not in den Hochwassergebieten vom vergangenen Sommer weckte eine Welle der Hilfsbereitschaft, die wir in dieser Höhe nicht zu hoffen gewagt hatten. 21675 Euro zweckgebundener Spenden sind eingegangen und wurden inzwischen restlos (und zwar völlig ohne Verwaltungskosten) über die Josef-Kentenich-Stiftung "Familie ist Zukunft" an einige uns bekannt gewordene Notfälle verteilt. Empfänger sind z.B.:
  - Eine tschechiche Familie mit 5 Kindern in Mélnik am Zusammenfluss von Moldau und Elbe; ihr Haus wurde vollständig zerstört und das Grundstück verseucht; durch die Kirchengemeinde wurde der Familie eine 2-Zimmerwohnung zugewiesen.
  - Drei deutsche Familien; der weiter unten folgende Bericht einer dieser Familien aus Kirchberg lässt das Ausmaß der Not erahnen.
  - Zwei Pfarrer, die am besten wissen, wo in ihren Pfarreien die Not am größten war und noch ist.
  - Verschiedene Einzelpersonen, die im kirchlichen Dienst tätig sind und vor Ort mit kleinen Beträgen notwendige "erste Hilfe" leisten konnten.
  - Eine von den Marienschwestern geleitete Familienferienstätte; das Haus blieb zwar selbst vom Hochwasser verschont, musste aber vorübergehend seinen ganzen Betrieb umstellen auf die Beherbergung und Erstversorgung von Hochwasseropfern, insbesondere von Behinderterten und Pflegebedürftigen. In einem Dankschreiben der Schwestern lesen wir:
"Hiermit möchte ich Ihnen ein ganz herzliches Vergelt's Gott sagen und Ihnen mitteilen, dass Ihre Spende ... angekommen ist. Gleich gestern konnte ich es an eine bedürftige Familie in Krippen weiterleiten. Schon lange habe ich gehofft, noch vor Weihnachten eine Spende zu bekommen, um dieser Familie helfen zu können. Sie haben bis vor einigen Wochen in einem Zelt gewohnt, nun da es so kalt ist, wohnen sie in einer Ferienwohnung und können wenn alles klappt im Januar in ihr Häuschen zurück. Die unterste Etage ist ganz verloren und der Keller auch. Es gibt so vieles was neu angeschafft werden muss und von der Versicherung ist nicht viel zu erhoffen.
Sie haben ein Kind im Alter von 10 Jahren. Als ich ihnen gestern von der Spende erzählte, hat die Frau vor Freude geweint. Sie kann es einfach nicht glauben, dass es so etwas gibt. Ihnen für alles herzlichen Dank! ... "

Wo vorher ein Acker war
stürzte ein Wasserfall in die Tiefe
und überschwemmte die darunter liegenden Häuser

Eilig wurde ein Damm errichtet,
der Kirchberg vor weiteren Schlammlawinen
schützen soll.




Wasser-Ruine in Eilenburg.
Wie groß die Not unmittelbar nach der Hochwasserkatastrophe war, geht aus den Zeilen einer betroffenen Familie aus Kirchberg hervor, der die Schönstattfamilien ein kleines finanzielles Zeichen der Solidarität geben konnten. Die Bilder stammen aus der örtlichen Zeitung.

"Am 30. Juli 2002 kam es auf Grund eines starken Gewitters zu heftigen Regenfällen. Ein oberhalb unseres Grundstücks liegender Acker ... verwandelte sich in kurzer Zeit zu einem reißenden Fluss mit Unmengen von Schlamm. In Sekunden waren die Kanalschächte vom Sand verstopft ... Das Wasser strömte wie ein reißender Fluss durch die Kellerschächte in unseren Keller. Die Feuerwehr und viele fleißige Helfer pumpten und schaufelten den Dreck aus dem Keller ...Wir schufteten den ganzen nächsten Tag, um zu retten, was möglich war. Gegen Abend waren wir so weit fertig, dass wir alles noch brauchbare wieder in den Keller stellen konnten, als es in kürzester Zeit wieder zu einem heftigen Gewitter mit starkem Regenguss kam. Trotz Schutzmaßnahmen war der Keller innerhalb von Minuten total überflutet, noch schlimmer als am Tag zuvor. Der Öltank-Raum war bis zur Decke voll, so dass die vier Tanks mit insgeamt 4000 l Heizöl aus der Verankerung gerissen wurden, die Tanks kippten um und Öl lief aus und vermischte sich mit Schlamm.
Die Heizung und sämtliche Elektrogeräte standen unter Wasser, Möbel kippten um und sonstige Gegenstände schwammen im Keller und wurden durch die untere Kellertür hinausgeschwemmt. Die Feuerwehr musste den Tankraum abdichten, damit das Öl-Schlamm-Gemisch nicht ins Freie gelangt. Es musste ein Sondertankwagen angefordert werden, der den Dreck und das Öl absaugte. Alle vier Öltanks mussten aufgeschnitten werden, um das Öl abzusaugen und sonderentsorgen. Diese ganze Entsorgung kostet jetzt 4300 Euro.
Ein Container zur Entsorgung der Möbel und Sachen, die nicht mehr zu gebrauchen sind, kostet 340 Euro.
Elektrogeräte standen völlig im Wasser und mussten nach wochenlanger Trocknung gereinigt und überprüft werden, weil ich mir keine neuen kaufen konnte.
Wir mussten 6 Wochen Trocknungsgeräte aufstellen, die das Wasser aus den Wänden zogen. Kosten 1000 Euro.
Die neue Heizung kostet 7000 Euro. ...
Etwas Geld konnte ich mir vorerst von guten Freunden ausleihen, um wenigstens die Handwerkerrechnungen zu begleichen.
Leider gibt es weder von der Gemeinde noch vom Kreis oder Land irgend welche Hilfen. Ich habe nur Absagen bekommen. Die Spenden gehen nur in den Osten oder in Gebiete, in denen Flüsse über die Ufer traten. ... Die Versicherungen sind angeblich auch nicht zu Schadenersatz verpflichtet. ...
Ich weiß mir keinen Rat mehr und bin am Ende meiner Kraft. Ich kann diese schwierige Lage nicht mehr alleine bewältigen. Mein Mann ist vor 15 Jahren, drei Jahre nachdem wir unser Haus gebaut hatten, gestorben. Seither kämpfe ich mich mit meinen drei Kindern alleine durchs Leben. Das Haus ist natürlich noch nicht schuldenfrei, deshalb kann ich auch nicht noch einen Kredit über die Bank aufnehmen.
Für irgend eine Hilfe wäre ich Ihnen wirklich sehr dankbar. Ich denke auch, dass mich unser Herrgott nicht im Stich lässt. Er hat mir schon sehr viel Kummer und Sorgen geschickt, aber er hat mir immer die Kraft für ein Weiterleben gegeben. Ich gebe die Hoffnung nicht auf...."


Das nebenstehende Bild, verbunden mit einem Dank und einer Situationsschilderung, schickte uns eine Frau aus Eilenburg:
"...Für diese so große Spende sage ich Ihnen allen vielen, vielen Dank und ein herzliches "Vergelt´s Gott". Durch die Hochwasserflut habe ich alle meine Möbel und Wohnung verloren. Ich saß zwei Monate in einem Zimmer mit geschenktem Bettgestell und Bett bei einer Familie, die auch alles verloren hatte....
Ich wünsche der ganzen Schönstatt-Familie allen Gottes reiche Gnaden und Segen. Allen ein herzliches Vergelt´s Gott für alles."


Ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die durch ihre hochherzige Spende geholfen haben!


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