Bundesfamilien berichten       -      Januar 2003

            

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aktuelle Nachrichten

Neujahr

Patres atmen Höhenluft

Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zündī andre an ...

Stoppt PID und Klonen
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Neujahr

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.

Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.



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Patres atmen Höhenluft

Unsere Patres auf Berg Sion sind zwar immer in der Höhenluft; doch freuen sie sich auch über einen gelegentlichen Luftwechsel hinüber in den "Höhenluftkurort" des Familienbundes jenseits des Hillscheider Tales. Dazu folgender Bericht:

Am Sonntag, den 19. Januar 2003 besuchten über 30 Patres den Josef Kentenich Hof und das Bundesheiligtum in Hillscheid.
Die "Bundesmutter" und ein Sohn ihres
Kurses genießen fröhlich den Kaffee ...
... während der "Bundesvater" mit P. Amann
tiefsinnige Probleme wälzt
Im Rahmen der Jahrestagung der Patres auf Berg Sion ging es um "Weiterbildung". Tagungsleiter Pater Brügger lud die Patres ein, denn auf dem Josef-Kentenich-Hof "habe sich sehr viel getan."
Nach dem Kaffee gab es Führungen in Gruppen. Familie Martin, Familie Bogedain, Familie Benning u.a. erklärten Haus und Heiligtum, besonders auch die Umgestaltung aus einem Bauernhof zu einer beliebten Familientagungsstätte.
Frau Martin deutete im Bundesheiligtum die Symbolik von Krone, Vaterauge und Hl.Geist-Symbol. Im Gespräch im Saal gab Familie Martin Einblick in die Entwicklung des Familienbundes, besonders auch in das Wachsen neuer Kurse mit neuen Familien, die unmittelbar zum Familienbund finden (auch ohne Schönstatt zu kennen), weil sie "ganz katholische" Familien suchen, mit denen sie sich zusammenschließen können. Besonders beeindruckte der Geist der Freiheit und der Hochherzigkeit, der die ganze Gemeinschaft trägt.
Ein Gruß an die Gottesmutter ...
... und aufmerksame Zuhörer im Bundesheiligtum
Bei den Patres ging - nach Rückkehr auf Berg Sion - das Gespräch über Hochherzigkeit und Freiheit intensiv weiter, sodass der Tagungsleiter an diesen Abend keine verpflichtende Veranstaltung mehr durchführen konnte, sondern zu einer freiwilligen Versammlung einlud.     (P.Gr.)

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Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zündī andre an ...

... so betete die Bundesleitung oftmals in den vergangenen Monaten. Um dem heiligen Florian Arbeit und der Bundesleitung Sorgen abzunehmen, sind fleißige Bundesfamilien jetzt gerade vom 12. - 25.Januar und auch später noch dabei, durch sachgemäße Umbauten die von der Behörde geforderten Brandschutzbedingungen im Josef-Kentenich-Hof zu erfüllen.

Die Halbzeitbilanz dieses Arbeitseinsatzes: Die Arbeit ist so weit fortgeschritten, dass die Floriansruh und die Wasserkübistubīn bereits in Besitz genommen werden konnten.

Einige Schnappschüsse zeigen, dass bei aller Arbeit die Freude nicht zu kurz kommt!
.
Das Volk mit fröhlichem Gesicht
dem Sperrband hier den Kragen bricht.
Schaut her, wie schön ist diese Kammer!
Vergesst nun alle Müh und Jammer!
Und abends nach der Arbeit Schluss
sind Dampfnudeln ein Hochgenuss.

Warum heißt die Wassakübistubīn Wassakübistubīn? - Diese Frage wurde bei der Einweihung beantwortet:
"Als erstes Zimmer der Feuerschutzenclave im alten Haus unterm Dach juchhe übergeben wir heute das Computerzimmer zum weiteren Gebrauch während der Tageszeit zwischen 6.00 und 22.00 Uhr. Die Verbindung zum Wassakübimo St. Florian ist durch die gefüllten Wasserkübel, die man sich im Falle eines Feueralarms vor der Flucht über den Körper gießen möge."

Allen, die dieses bedeutende Ereignis nicht miterlebt haben bleibt ein Trost:

Der nächste Arbeitseinsatz kommt bestimmt!

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Stoppt PID und Klonen

"Unterstützen auch Sie mit Ihrer Organisation den Aufruf der Initiative "Stoppt PID & Klonen",
so kann man auf der WEB-Seite http://www.stoppt-pid-und-klonen.de lesen; dazu wertvolle Informationen.
Auf Grund einer Umfrage bei den Bundesfamilien hat sich der Schönstatt-Familienbund in Deutschland als Gemeinschaft
der Initiative angeschlossen.

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