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Bundesfamilien berichten - November - Dezember 2001 |
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des wahren Königs |
den gekrönten König |
tun es genau so! |
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Im Rückblick auf seine über dreißig-jährige Amtszeit als Ordinarius für Soziologie an der Universität Koblenz und seine Lehrtätigkeit an der Lateran-Universität entsteht das Bild eines bedeutenden Wissenschaftlers und engagierten Kämpfers für Ehe und Familie. In den siebziger Jahren wirkte er als wissenschaftlicher Berater für Ehe- und Familienfragen beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Papst Johannes Paul II berief die Eheleute Norbert und Renate Martin 1980 als Auditoren zur Welt-Bischofssynode nach Rom, wo sie als erste Laien vor einer Synode sprachen, und danach in den "Päpstlichen Rat für die Familie", dem sie seither als Mitglied angehören. Ein geradezu freundschaftliches Verhältnis verbindet die Eheleute Martin mit dem Papst, der ihnen - und damit auch dem Schönstatt-Familienbund - bei zahlreichen Begegnungen seine Wertschätzung und herzliche Verbundenheit bekundete. |
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so lautete der Titel eines Wochenendtreffens für junge Familien auf dem Josef-Kentenich-Hof.
Eine starke Gruppe von 8 jungen Familien tauschte sich aus über Erfahrungen mit Spannungen
in der ehelichen Partnerschaft, im Beruf, in der Kindererziehung und zwischen den Generationen.
In Statements, Diskussionsrunden und Ehepaargesprächen fanden sie in der Schule von Pater Kentenich
Hilfe und Lösungen in den anstehenden Fragen. Beim Besuch des Josef-Kentenich-Hauses in Schönstatt
erfuhren sie, wie der Gründer der Schönstattbewegung mit Spannungen umging, wie er Spannungen nicht nur
meisterte sondern für die Erziehung zu hochherzigem Ideal-Streben ausnützte. |
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Das Christusfenster weist hin auf Christus als den einzigen Erlöser und als den Sohn Gottes (gegenüber anderen Religionen, besonders dem Islam, der Jesus nicht als Sohn Gottes anerkennt). |
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Das Marienfenster mit dem Zeichen MTA(= "Mater Ter Admirabilis" - "Dreimal Wunderbare Mutter") kündet von der Aufgabe der Gottesmutter, das große Zeichen am Himmel der heutigen Zeit zu sein. |
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Das dritte Fenster zeigt ein Schwert als Zeichen des inneren Kampfes, des Ringens um Selbsterziehung, und das Heiligtum, das Pater Kentenich in der Gründungsurkunde "die Wiege der Heiligkeit" nannte. | |
Kreuz und Stern im vierten Fenster deuten hin auf die Sendung Pallottis, den Weltapostolatsverband aufzubauen, d.h. die Zusammenarbeit aller apostolischen Gemeinschaften der Kirche anzustreben. Diese Vision des heiligen Vinzenz Pallotti hat Schönstatt als seine "dritte Zielgestalt" übernommen. |
| Am 5. Dezember feierte der Kurs den Nikolausabend mit Liedern, Gedichten und der gereimten Rede des Bischofs Nikolaus Franz Emge, der mit Lob für die Mitglieder des Kurses nicht sparte und die gute Kursgemeinschaft im Sinne der Beheimatung im Heiligtum auf seine Art belohnte. | |