Bundesfamilien berichten     -    August - September 2011

            

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Bundesweihe des 27. Familienbund-Kurses

27.August-3.September: "Gau Süd wird immer größer ..."

"WWWW" - neu eingerichtet
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Bundesweihe des 27. Familienbund-Kurses

Am Dienstag, 23.08.2011, haben 12 Ehepaare im Heiligtum des Familienbundes auf dem Josef Kentenich Hof in Hillscheid gemeinsam ihr Liebesbündnis mit der Gottesmutter geschlossen. Vor 5 Jahren sind sie auf den Weg in den Familienbund gestartet und in dieser Zeit zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen.
"Ja mit Dir - mehr Leben"
ist das Ideal, das Ihnen den Weg leiten soll.
Am Mittwoch, 24.08.2011, sind die Familien mit der Bundesweihe als 27. Kurs offiziell in die Gemeinschaft des Familienbundes aufgenommen worden. Sie werden die Diözesangemeinschaften Süd und Süd-Ost bereichern.
Gefeiert wurde dieses Fest mit einem Musical der über 40 Kinder und deren Betreuer, weitgereisten Gästen, zahlreichen Reden, einem köstlichen mediterranen Buffet, Tanz und Musik, einem Feuerwerk der Jugend und einem Regenbogen am Abendhimmel.
Claudia und Gebhard Wulfhorst-Flesch, 18.09.2011
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27.August-3.September: "Gau Süd wird immer größer ..."

          "Gau Süd wird immer größer, jedes Jahr ein Stück;
          Gau Süd wird immer größer, das ist ein Glück"

so lautete der Refrain des fröhlichen Tagungsprotokolls am Familienabend. (Der vollständige Text der "Schnitzelbank" ist nur auf der internen Seite veröffentlicht, weil manche Pointen nicht für die Öffentlichkeit tauglich sind!)

Und weil das so ist, waren es fast 120 Personen, die bei der Jahrestagung der Diözesangemeinschaft Süd (Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart) des Schönstatt-Familienbundes den Josef-Kentenich-Hof bis zum Überlaufen füllten. Der "Überlauf" wurde zum Übernachten in zwei Außenstellen ausgelagert: Jugendliche in eine kleine Zeltstadt, die auf dem Kapellenplatz errichtet war, und 18 seriöse Leute reiferen Alters, die nicht mehr zelttauglich waren, ins Haus der Familie in Schönstatt. Letztere waren zwar vom Geschirr-Spülen verschont, durften dafür mehrmals täglich die aussichtsreiche 13-km-Strecke von Schönstatt über Berg Moriah und Neuhäusel zum Josef-Kentenich-Hof genießen, weil die Straße zwischen Schönstatt und Hillscheid total gesperrt und die über Höhr nur mit erheblichen Einschränkungen befahrbar war.
Die Zelte nah am Heiligtum
Besprechung und ...
... Nachsitzung der "Ausgestoßenen" ...
... im Haus der Familie

Vom Sonntag heißt es im Tagungsprotokoll: "und nachmittags für Spaß und Spiel war zuständig Familie Priel; am Sonntag feiert man und schafft nicht viel".   -    Abends (nicht nur am Sonntag!) brachte Pater Langsch, ein lieber Gast aus USA, mit seiner Musik Stimmung und verlockte manche ältere Semester zum Tanzen.
Flussüberquerung mit Huckepack
Seiltänzer
  
P.Langsch ...
...sorgt ...
... für einen fröhlichen Sonntagsausklang

Höhepunkt der Tagung war die Audienz beim Gründer am 31.August. Vor dem Kentenichhaus auf Berg Schönstatt begrüßte er seine "Familie des Vaters". Der Gang durch das Kentenichhaus stimmte uns ein auf die Feierstunde am Gründergrab.   -    Abends wurde ein wichtiges Dokument dieses Festtages in den Bündnisschrein im Bundesheiligtum eingelegt. Und als es dunkel war, strahlte der "Stern der Hoffnung" vor dem Haupteingang des JK-Hofes.
Der Vater begrüßt ...
... seine Familien
"Du bist mein geliebtes Kind"
Der Bündnisschrein
Der "Stern der Hoffnung"

Voll war es überall im Josef-Kentenich-Hof: Wenn das Plenum im großen Saal tagte, wenn der kleine Saal als zusätzlicher Speisesaal benutzt wurde, wenn verschiedene Kindergruppen sich in den Kinder- und Jugendräumen tummelten. Aber trotz der Fülle war keine Massenatmosphäre, sondern das Klima einer guten, lebendigen Großfamilie, eben der "Familie des Vaters". Wesentlich dazu beigetragen haben die gut eingespielte Diözesanleitung, die vielen hochherzigen Helfer für die unzähligen kleinen notwendigen Dienste einer solchen "Mammuttagung", die engagierte, ideenereiche Kinderbetreuung und vor allem auch die Küche, die das Meisterstück vollbrachte, täglich gegen 120 hungrige Gäste satt zu kriegen. Ihnen allen sei ein herzliches Vergelts Gott gesagt!
Im Plenum
Im Kinderzimmer
Probe für den Familienabend
Am Arbeitstag
Abfalltaxi

Postscriptum vor allem für die Grünen: Natürlich hat die Diözesangemeinschaft Süd mit ihren vielen Händen auch etwas für die Verschönerung des "Josef-Kentenich-Parks" getan. Die nachfolgende Bildleiste zeigt die dramatische Beseitigung einer Baumleiche unter den bewundernden Blicken von Kindern und Ehefrauen.
Bilder: Gerber, Wieland
abg, 13.09.11
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"WWWW" - neu eingerichtet

Wegweiser beim Josef-Kentenich-Hof
Ein neuer Westerwälder Wanderweg (= "WWWW") wurde eingerichtet und markiert. Er führt vom Josef-Kentenich-Hof (Hillscheid) nach Schönstatt .

Der Weg durch das romantische Hillscheider Tal existierte zwar schon lange; aber es war immer etwas schwierig, ihn zu finden. Oft endete die angenehme Bergabwanderung im Bach oder viel zu früh auf der Landstraße, oder man musste sich zwischendurch mühsam auf den Berg Sion hinaufquälen. Diesen Mangel haben einige Jugendliche aus dem Familienbund beseitigt. Während der Diözesantagung Süd bastelten sie Wegmarkierungen und brachten sie an den problematischen Wegkreuzungen an. Er kann nun z.B. am Brückentag der Oktoberwoche als Pilgerweg benutzt werden. Unter günstigen Voraussetzungen kann man mit freundlicher Begleitung von Füchsen, Hasen und Wildschweinchen rechnen.
Herstellung der Wegweiser
Erforschung des Wanderwegs
Montage der Wegmarkierungen
Zufriedenes Ausruhen am Ziel

abg, 17.09.11
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