Bundesfamilien berichten     -    Juni 2011

            

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    __________________________________________________
aktuelle Nachrichten
Nachrichtenarchiv
16.-18. Juni:   Hoftage 2011 - eine runde Sache

19.Juni - Bundesfest/Wallfahrtstag 2011

Hätten wir den Mut?
__________________________________________________

16.-18. Juni:    Hoftage 2011 - eine runde Sache

Während sich die Wandergruppe um Karl Rutzmoser versammelt und gemeinsam interessiert auf die Wanderkarte geschaut wird, klingen rhythmische Trommelklänge aus dem kleinen Saal. Dort sind Karin und Kuno Leibold dabei, den neugierigen Trommelnovizen die ersten Grundschläge beizubringen. Die Hoftage haben begonnen! Gleichzeitig verwandelt sich der Gruppenraum in ein Künstleratelier. Maria Kiess legt Farben, Pinsel, Stifte und Zeichenpapier aus, richtet die Druckwerkstatt ein und legt zur Anregung für die Teilnehmer diverse Materialen aus. In der Wächterwohnung klappern Töpfe und Schüsseln. Krautköpfe, Champignons und Lauch liegen zur Verarbeitung bereit. In den nächsten Tagen werden daraus köstliche Strudel und pikante Kuchen entstehen und die Teilnehmer lernen "trendy haushalten" sowie Tipps und Tricks rund um die Herdplatte von Maria Heizmann.
Kartenstudium vor der Wanderung
Trommelkurs im kleinen Saal
Maleratelier - Die Heilige Familie schaut zu
Nach den dreistündigen Workshops am Vormittag und dem guten Mittagessen aus der Hofküche beginnt um 15.00 Uhr das Team der Arbeitswilligen, den Hof und seine Umgebung für den kommenden Wallfahrtstag aufzupolieren. Obwohl es noch nicht lange her ist, seit die GRÜNEN um das Ehepaar Hahne die Anlagen bestens gepflegt haben, liegt viel Arbeit vor uns. Brenn-Nesseln auf dem Spielplatz, üppiges Gras auf den Grünflächen, traurig aussehender, weil verblühter Rhododendron. Doch bald rattern drei Mäher auf dem Gelände, fleißige Hände befreien unsere Anlagen von Disteln und "Giersch" und auch der Kreuzweg wird wieder frei gelegt.
Die Bundesleitung dankt der Hausfamilie
Insgesamt bevölkern 42 Personen den Hof. Hausfamilie Müller sorgt umsichtig und höchst engagiert für einen reibungslosen Ablauf der Hoftage, Petra Kiess und Marianne Brand spielen und musizieren mit den acht Kindergartenkindern so intensiv, dass sie kaum Zeit für das Mittagessen finden. Ganz nebenbei erntet die fröhliche Horde köstliche Himbeeren am Hang vor dem Sandkasten.
Jeden Abend trifft man sich im Hörder Forum. Die Erlebnisse des Tages werden ausgetauscht, die Ergebnisse präsentiert und bei einigen Fläschchen Wein lebhaft geplaudert. Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Kursen oder sind von Bundesfamilien auf die Hoftage eingeladen worden und haben so Gelegenheit, den Familienbund und den Josef-Kentenich-Hof zwanglos kennen zu lernen. Sehr schnell entsteht eine familienhafte Tagungsgemeinschaft. Immer wieder finden sich Beter in Heiligtum ein, und die tägliche Abendmesse bietet Raum für geistliche Impulse.
Als nach drei Tagen die Hoftage zu Ende gehen, sind sich alle darin einig: Es war super und nächstes Jahr sollte es wieder Hoftage geben.

Die Besucher des Wallfahrtstages staunten über die Bilder in der kleinen Ausstellung der Malwerkstatt (links ein Bild von Gisela Ströhm) ...

... und erfreuten sich daran, dass in dem von Andreas Lesch stimmungsvoll vorbereiteten Gottesdienst auch Trommelbegleitung erklang.
Maria und Joachim Kiess



19.Juni - Bundesfest/Wallfahrtstag 2011


Unser diesjähriger Wallfahrtstag stand unter dem Thema (wen wundert's): "Du bist mein geliebtes Kind". Das war auch für alle deutlich sichtbar am Altar zu lesen. Die Gestaltung des großen Saales als Gottesdienstraum profitierte von den künstlerischen Ergebnissen der Hoftage. Ebenso präsentierte sich der Hof feierbereit und von hohem Gras und Unkraut befreit, da sich viele fleißige Hände fanden, die kräftig zugefasst hatten.
Festgottesdienst - wetterbedingt im großen Saal
Zum Gottesdienst versammelten sich annähernd 100 Bündler und Gäste, darunter Teilnehmer der Hoftage, die auch den kleinen Projektchor tatkräftig unterstützten. In seiner Predigt wies Pater Grill darauf hin, dass die erfahrene Liebe des eigenen Vaters den Zugang zu Gottes Liebe erleichtert. Wir als geliebte Kinder sollen unsere Gotteserfahrungen einander mitteilen und die Liebe weitergeben.
Familie Wieland konnte u. a. Familie Gold aus Argentinien, Brian Alt aus Südafrika und Familie Zajkás aus Ungarn begrüßen.
Vater und Sohn singen Sanctus
P.Chrysostomus mit viel Weihrauch
Der Projektchor singt
Ehrengäste: Zier zwischen Alt - Gold

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit einem Impuls von Familie Wieland. Sie lenkten den Blick auf den Vater, der uns sagt: Du bist mein geliebtes Kind. Sie berichteten von vielen beobachteten Vatererfahrungen.
Wer spricht hier: Rosa-Maria und Josef Wieland ...
... oder ergreift der Gründer selbst das Wort ?
Das schmack- und nahrhafte Mittagessen und die nachfolgende Pause boten Gelegenheiten für Gespräche, Schnäppchen in der "Einkaufsmeile" oder einfach Zeit zum Einstimmen auf die folgenden Arbeitskreise, die sich mit folgenden Themen befassten:
  • Vorstellung des Dialogprozesses (Familie Heizmann)
  • Bericht der Internationalen Leitung (Familie Zier)
  • Vorstellung des Ehepaarweges (Familien Zajkás und Leibold)
  • Bericht von der Gethsemani-Nacht auf dem Josef-Kentenich-Hof (Schw. Gertrud-Maria)
  • Bericht von der Seligsprechung Johannes Paul II. (Elisabeth Erfort)
Der Dialogprozess
Bericht von der internationalen Leitung
Ehepaar Zajkás stellt den Ehepaareweg vor
Bericht von der Gethsemaninacht
Seligsprechung

Es war schön, dass es die Möglichkeit gab, auch zwei Arbeitskreise zu besuchen!
Nach der Abschlussstatio mit Segen im Heiligtum klang der Tag bei Kaffee und leckerem Kuchen (ein herzliches Dankeschön an die Spender!) und vielen Gesprächen langsam aus.
Uthild und Friedhelm Jäger
__________________________________________________

Hätten wir den Mut?

so fragt die Bundesleitung in einem Bericht über eine Ungarnfahrt, der im Schönstatt-Press-Office unter der Adresse http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/1100/252/Haetten-wir-den-Mut.htm zu finden ist. Wer mehr darüber wissen will, möge dort nachschauen.
13.06.2011
__________________________________________________

Seitenanfang      /      aktuelle Nachrichten      /      Nachrichtenarchiv      /      Startseite des Familienbundes


Webmaster: Agnes und Berthold Gerber, Tulpenstr.10, 76199 Karlsruhe, Tel. (0721) 890273