Bundesfamilien berichten     -    Juni 2010

            

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2. Juni - Krönungstag

Da blüht uns was !    -    Familienkalender 2011

27. Juni : ENGAGIERT - PRÄSENT - BEGEISTERT Geistliche Gemeinschaften bewegen
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2. Juni - Krönungstag

Im Sterben schenkt Gott die Krone des ewigen Lebens! - Wenn es für diese Realität eines Zeichens bedarf, dann ist der 2.Juni ein solches: Heute vor genau 25 Jahren, am 02.06.1985, überreichte der Schönstatt-Familienbund der Gottesmutter im Bundesheiligtum die Krone. Zwei Mitglieder des Bundes, die damals die Krönung ganz bewusst mitvollzogen haben, wurden heute, am 02.06.2010, heimwärts zum Vater gerufen: Katharina Becker im Alter von 88 Jahren und Franz Held im Alter von 86 Jahren. Zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Menschen, die Katharina aus dem Rheinland und der Franz aus Oberbayern, aber beide erfüllt von einer großen, selbstlosen Liebe zum Schönstatt-Familienbund.
Käthe Becker war über 30 Jahre lang die immer anwesende Hüterin des Hauses und des Heiligtums. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass sie nun nicht mehr da sein wird als die treue Beterin im Familia-Libertate-in Patre-Heiligtum und als "Mädchen für Alles" im Josef-Kentenich-Hof. Wenn man eine Frage hatte zum Betrieb des Josef-Kentenich-Hofes oder zur Geschichte des Familienbundes, sie wusste über alles Bescheid und konnte über alles Auskunft geben.
Auch Franz Held hatte sein Spezialgebiet, auf dem er nicht zu übertreffen war: Er kannte die Geburtstage, Namenstage und Hochzeitstage der Bundesgeschwister auswendig und so gehörte es dazu, dass man an allen Festtagen einen Telefonanruf bekam mit "Hier Franz Held" und einem fröhlichen Glückwunsch.
Der Familienbund trauert um seine beiden Originale, aber das Datum ihres Heimgangs gibt uns die Gewissheit, dass sie die Krone des ewigen Lebens empfangen werden und uns in ihrer neuen Daseinsweise nahe sind.
abg

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Da blüht uns was !

Der Familienkalender 2011 "Da blüht uns was", ("bei dem einfach mehr dahinter steckt"),
ist bereits im Druck!
Sein Vorgänger im letzten Jahr war ein Renner! Manche späten Besteller mussten enttäuscht werden, weil die geringe Auflage in kürzester Zeit ausverkauft war.
Auf Grund dieser Erfahrung ist die Auflage des Kalenders 2011 zwar wesentlich größer vorgesehen, aber inzwischen ist auch die Fan-Gemeinde des Familienkalenders stark angewachsen. Denn wer den Kalender 2010 kennen gelernt hat, möchte auch den Kalender 2011 wieder haben. Bestellen Sie deshalb recht bald! Informationen und noch vieles mehr erhalten Sie über www.dabluehtunswas.de. Den Flyer können Sie sofort hier anschauen und herunter laden.
Zwei Nachbemerkungen der Redaktion der Familienbundnachrichten:
1. Wir haben den neuen Kalender 2011 Korrektur gelesen und sind begeistert. Er ist wieder genau so originell und inhaltsreich wie sein Vorgänger (auf den wir letztes Jahr Jahr hingewiesen haben).
2. Wir sind auch ein bisschen stolz auf den Familienkalender, denn die Herausgeber sind zwei Familien aus dem 23. Kurs des Schönstatt-Familienbundes: Andrea und Dieter Gerber aus Achern und Susanne und Georg Häffner aus Rot (bei Heidelberg).
abg

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27. Juni : ENGAGIERT - PRÄSENT - BEGEISTERT Geistliche Gemeinschaften bewegen

Unter diesem Titel stellten die Geistlichen Bewegungen am Diözesantag in Freiburg, 27. Juni, ihre Angebote für die Arbeit in den Pfarreien und in der Diözese vor.
Zum zweiten Mal haben sie sich am Freiburger Diözesantag nach mehrmaligen Vorbereitungstreffen zusammen getan, um von ihren Charismen etwas vorzustellen, womit die Seelsorgeeinheiten bereichert werden können. Die Charismatische Erneuerung, Comunione e Liberazione, Cursillo, die Fokolar-Bewegung, die Gemeinschaft Christlichen Lebens und die Schönstatt-Bewegung hatten sich gut nach Themen und auch im vorgegebenen Zeitraster ergänzt mit wertvollen Bausteinen für die Bereicherung auf spiritueller und kommunikativer Ebene für bestimmte Brennpunkte im Alltag einer Pfarrgemeinde:
Training für gelungene Sitzungen in den Pfarrgemeindegruppierungen, Erstkommunion-Vorbereitung, Glaubenskurs, Jugendarbeit, Wortgottesdienst.
Was in der kurzen Zeit nicht geleistet werden konnte, fand durch ein näheres Kontaktieren und Austauschen von Adressen für Ansprechpartner für solche und ähnliche Themen anschließend statt. Die Aula des Collegium Borromäum bot für Vortrag und gleichzeitiges Austauschen genügend Platz und Möglichkeiten.
Auch für die Mitglieder aus den verschiedenen Geistlichen Bewegungen war es wieder eine ermutigende Sache: sie fanden in den Vorbereitungstreffen und bei der Durchführung vor vollem Saal viele Gegenüber, die sich nicht nur interessierten, sondern sich auch aufgeschlossen zeigten für ein Netzwerk von Bewegungen, in denen der Austausch, die gegenseitige Unterstützung und eine wertvolle Bereicherung als sehr geglückt erfahren wurde.
Im Raum der Geistlichen Gemeinschaften
Das Programm des Nachmittags
Der Schönstatt-Tisch
"Allein die Vorbereitung hat mir vieles gegeben, was wir in Zukunft gemeinsam besser tun können", so der Kommentar einer Teilnehmerin aus dem Vorbereitungsteam.
Wir vom Familienbund sahen das an als einen kleinen Schritt vor Ort hin auf die Vision unseres Gründers vom Weltapostolatsverband.
Gertrud und Hans Zier

Die Redaktion der Familienbundnachrichten erlaubt sich eine kleine Ergänzung, die aus dem Bericht nicht eindeutig herauszulesen ist: Bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung waren einige Bundesfamilien aus der Erzdiözese Freiburg aktiv mitbeteiligt.    -    Wir freuen uns über ihr Engagement.
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