Bundesfamilien berichten     -    April 2010

            

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11.April : Zwei Leitungen auf dem Josef-Kentenich-Hof

14.April : Bundesfamilie stoppt Kirchenaustritt

16.April : "Mensch, Matt"

(Das Abenteuer mit dem Vater - Zeltlager für Väter und Kinder)

20./21. April: Kein spiritueller Hochseilgarten ...

Ein Gruß von Katharina Becker

20.-24. April: Frühjahrsputz der Grünen

24. April - 1. Mai: Lebe was du bist    -    mit Hörgerät und Rollator
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11.April : Zwei Leitungen auf dem Josef-Kentenich-Hof

Am Sonntag, 11.04.2010, fand auf dem Josef-Kentenich-Hof ein besonderes Ereignis statt: das erste Treffen der Leitung des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes mit einer territorialen Leitung, nämlich der deutschen Bundesleitung.
Das Hauptanliegen unseres Treffens war das Kennenlernen und der Lebensaustausch. Es war der Wunsch aller Beteiligten, dass dieses Zusammensein dazu dient, im gegenseitigen Vertrauen und in der geschwisterlichen Liebe zu wachsen. Dieser Wunsch wurde uns von der Gottesmutter und unserem Vater erfüllt und wir konnten uns als Familie des Vaters erleben!
Die Vorstellungsrunde wurde schnell zu einer Fragestunde und wir konnten viel vom Leben im Familienbund in Deutschland, vor allem vom reichhaltigen Leben und Arbeiten in den Kursen, erzählen und erfuhren auch einiges über das Bundesleben in Südamerika.
Herzlichen Dank an unsere Übersetzerin Rosa-Maria Wieland!

Leider verging die gemeinsame Zeit viel zu schnell und wir mussten Abschied nehmen, nicht ohne den Familien der Internationalen Leitung für ihre erste Sitzung seit ihrer Wahl beim 2. Generalkapitel im August 2009 die Gaben des Heiligen Geistes und den Segen unseres Vaters zu wünschen.
Die Leitungschefs am Präsidium
Chile und Argentinien am Ehrenplatz
Ein Glück, dass die deutsche BL spanisch spricht

Uthild und Friedhelm Jäger
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14.April : Bundesfamilie stoppt Kirchenaustritt

Das Hetzplakat der Kirchenhasser und die Antwort darauf
Irgendwelche wildgewordenen Kirchenhasser haben am Bahnhof in Biberach ein Hetzplakat aufgestellt, in dem sie zum Kirchenaustritt aufrufen. In der Osternacht wurde ein zweites Plakat daneben gestellt, auf dem Silvia und Andreas Matt (24.Kurs) mit ihren Kindern eine ganz kurze Antwort auf das kirchenkritische Gelaber geben. Der Pressedienst des Dekanats Biberach berichtet unter dem Titel "Uns reicht es nicht!" über Details dieser Aktion.

Das Ganze ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Pressen. Auch das Fernsehen ist daran interessiert. Deshalb teilte uns Familie Matt mit: "Am Mittwoch, 14.April, (also heute) wird mit einem Team des SWR ein Beitrag für die Sendung "Zur Sache BW" gedreht. Wir werden uns in Biberach beim Plakat treffen, dann hier im Käppele drehen und zum Schluß in unserem Hausheiligtum. Es wird auch kritische Fragen geben und wir bitten um Euer kräftiges Gebet, damit wir die richtigen Worte finden und es eine gute Sache wird. Gesendet werden soll das Ganze am Donnerstag (15.April) um 20.15 Uhr im dritten Programm."

Die Redaktion freut sich sehr über das Engagement unserer Bundesfamilie Matt und bittet Sie alle um "kräftige" Unterstützung im Gebet.
abg

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16.April : "Mensch, Matt"

Postscriptum zur Nachricht vom 14. April:
Die Fernsehsendung "Zur Sache BW" wurde inzwischen gesendet. Der SDR berichtet unter dem Titel "Mensch, Matt!" darüber, fügt ein "Video" der Sendung bei und hat das Diskussionsforum eröffnet. Es lohnt sich, diese Seiten zu besuchen und im Forum seine Meinung zu äußern.
abg
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Das Abenteuer mit dem Vater - Zeltlager für Väter und Kinder

Ganz schnell Entschlossene können sich hier eine Einladung zu einem Wochenend-Zeltlager auf dem Josef-Kentenich-Hof herunterladen.
Anmeldetermin: 5.Mai! - Aus technischen Gründen war eine frühere Ankündigung nicht möglich.

(Das Zeltlager wird wegen unfreundlichen Verhaltens der Eisheiligen verschoben!)
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20./21. April: Kein spiritueller Hochseilgarten ...

Familie Heizmann berichtet über das Treffen der Eheinitiativen. Siehe hier !
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Ein Gruß von Katharina Becker

Katharina Becker (24.02.2009)
Es ist zwar nicht üblich, im Internet via Familienbundnachrichten Grüße auszutauschen. Aber bei unserer lieben Käthe soll eine Ausnahme gemacht werden. Ist sie doch seit Bestehen des Josef-Kentenich-Hofes und des Bundesheiligtums die immer anwesende Wächterin und Beterin.

Bald nach der Fastnachtswoche 2010, in der sie den gerade tagenden Kurs mit Witzen von Tünnes und Schäl unterhielt (siehe die Februarnachrichten ), musste sie sich einer völlig unerwarteten, schwierigen Operation unterziehen, von der sie noch nicht genesen ist. Sie hat zu ihrem 88.Geburtstag aus dem Familienbund viele Grüße, Glückwünsche und Gebetsgedenken erhalten, ist aber nicht in der Lage, sie zu beantworten. Deshalb hat sie die Redaktion der Familienbundnachrichten gebeten, in ihrem Namen den Bundesfamilien für die vielen Zeichen der Zuneigung und der Anteilnahme an ihrer Krankheit ganz herzlich zu danken. Sie bleibt im Gebet mit allen verbunden.
abg

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20.-24. April: Frühjahrsputz der Grünen

Mit dem Taxi zur Arbeit
Weil die Grünen beim letzten Arbeitseinsatz fast im Regen ertranken und trotzdem nicht verzweifelten, bekamen sie dieses Mal strahlendes und wohltemperiertes Frühlingswetter.

Schon jetzt laden sie herzlich ein zum fröhlich-fleißigen "Kehraus" am
17.-22.Oktober 2010.

Wollen Sie nicht auch einmal ein paar Tage dabei sein?
Rasenfriseur, spezialisiert auf Löwenzahn
Kein Gräslein ist mehr zu sehen
Wenn die Grünen steigen ...
gibt´s schönes Wetter
Der Durst der Blumen ist heilbar
Bilder: Hans Stark

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24. April - 1. Mai: Lebe was du bist    -    mit Hörgerät und Rollator

Wenn 35 Personen aus den alten Kursen 6, 7, und 8 und aus dem spätmittelalterlichen Kurs 12 gemeinsam ihre Jahrestagung halten, ist der Bedarf an Pillen und Brillen, an Hörgeräten und Rollatoren überdurchschnittlich hoch. Aber wir stellten fest, dass es auch vieles gibt, was wir auf unserer Tagung nicht brauchen, was für andere Tagungen zum "lebe was du bist" nötig ist.
Wir brauchten keine Kinderbetreuung; denn unsere Enkel und Urenkel hatten wir zu hause gelassen.
Wir brauchten keine Hausfamilie; denn Eheleute, die auf die Goldene Hochzeit zugehen oder sie schon hinter sich gelassen haben, sind so erfahren im Geschirrspülen und Toilettenputzen, dass sie diese Arbeiten ohne zu jammern so nebenbei erledigen.
Wir brauchten keinen "Wadenbeißer", keinen Wecker, der für die Pünktlichkeit sorgt (ein Amt, das bei den meisten Tagungen nötig wäre, aber im Dienstekatalog der Hausleitung gar nicht vorgesehen ist!); unsere Tagungsteilnehmer waren bei allen Veranstaltungen unglaublich pünktlich, was vor allem die Küchenfrauen freudig überraschte, weil sie es so selten erleben.
Wir brauchten keine verordneten Paargespräche; denn bei den 7 Verwitweten sind die Ehepartner ohnehin dauernd ansprechbar, und alle anderen waren Pensionäre, die zu hause den ganzen Tag über Gelegenheit zum Paargespräch haben, außer vielleicht während der Mittagsschläfchenzeit.
Wir brauchten nicht einmal das weiße Liederbuch "Miteinander wachsen"; denn Osterlieder gibt es dort ohnehin nicht, und außerdem schmetterten wir mit Freude, Schwung und Orgelbegleitung unsere alten, fast vergessenen Schönstattlieder, so dass die Wände des Heiligtums bebten und wir uns 50 Jahre jünger fühlten.

Startklar zum Rollatorenrennen

Nach der Pallotti-Messe im Urheiligtum
Es war eine sehr harmonische Tagung mit den üblichen Programmpunkten, zu denen selbstverständlich eine Hl.Messe im Urheiligtum (mit Pallottilied) gehört, eine Statio im Heiligtum der Familien (wo wir mit Schrecken feststellten, dass das Schwert des Hl.Paulus gestohlen ist! Siehe http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/456/112/Paulus-ohne-Schwert.htm !), außerdem für jeden Kurs eine einstündige Audienz beim Gründer und ein Besuch bei den verstorbenen Patres auf Berg Sion.
Über einen außergewöhnlichen Programmpunkt berichtete der beim Familienabend gesungene "Psalm":
"Der Höhepunkt der Tagung war ohne Zweifel
die Wallfahrt zum kleinen Josef jenseits der Eifel ..."
Zum 100. Priesterjubiläum unseres Gründers, im Priesterjahr, wallfahrteten wir nach Gymnich unter dem sicheren Steuer unseres bundeseigenen Chauffeurs Ansgar und dem geistlichen Beistand unserer fürsorglichen Schwester Gertrud-Maria. Vier Bilder und vier Stichworte lassen erahnen, welch großes Erlebnis diese Wallfahrt für die Tagungsteilnehmer war.
In diesem Haus erlebte
Josef Kentenich seine Kindheit
In diesem Zimmer wurde
Josef Kentenich geboren
In dieser Kirche wurde
Josef Kentenich getauft
An seinem Taufbecken
erneuerten wir unser Taufversprechen
Agnes und Berthold Gerber

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