Bundesfamilien berichten     -    Mai 2009

            

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Bundesdiamanten auf der Marienhöhe

15./16. Mai: Firmgruppe auf dem JK-Hof - Nicht (nur) zur Geistpflege

Der Gender-Virus wird immer gefährlicher!

Pallottilieder

23.-30. Mai: Diözesantagung Süd
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14. Mai: Bundesdiamanten auf der Marienhöhe

Der LP-Kurs (8.Kurs) hat sein Kurstreffen auf der Marienhöhe unter das Patronat der Eisheiligen gestellt: Pankratius war für die Anreise und eine abendliche Geburtstagsfeier zuständig, Servatius für den größten Teil der Kursarbeit, Bonifatius für die Hochzeitsfeier und die kalte Sofie für den Kehraus. Alle vier Eisheiligen haben ihre Sache gut gemacht, vor allem schickten sie das ihnen gemäße Wetter.

Aber das störte den Kurs nicht sehr, denn es wurde den Kursgeschwistern warm ums Herz bei der Feier der diamantenen Hochzeit ihres z.Zt. "dienstältesten" Ehepaares Sabine und Philipp Klüpfel. In der festlichen Eucharistiefeier im kleinen Kreis der Kursfamilie erneuerten die beiden ihr Eheversprechen und empfingen den Segen Gottes von Rektor Hohmann. Anschließend feierte man das Jubelpaar beim Festtagskaffee und später beim Abendbuffet.

Erneuerung des Ehebundes
Das diamantene Hochzeitspaar
Der Laetitia-Patris-Kurs an der Hochzeitstafel

Der Name Klüpfel ist in der Diözese Würzburg und besonders auf der Marienhöhe sehr bekannt. Philipp war bis weit über die Goldene Hochzeit hinaus maßgeblich im eV der Marienhöhe tätig und von Sabine hoffen wir, dass sie noch weit über die Diamantene Hochzeit hinaus mit ihren Kunstwerken aus Wachs viel Freude bereiten kann. Von den "Kerzen unserer lieben Frau" berichteten die Nachrichten im Februar 2002 und dieser Bericht ist heute noch unverändert gültig.
abg

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15./16. Mai: Firmgruppe auf dem JK-Hof - Nicht (nur) zur Geistpflege

Ein Arbeitseinsatz der besonderen Art fand am letzten Wochenende statt. Firmlinge aus dem Pfarrverband St. Josef Niederahr trafen sich um 16:00 Uhr zu einem Sozialprojekt. Sie konnten oder wollten sich nicht an der 72 Stundenaktion des BDKJ beteiligen. So sagte unsere Firmgruppe im März schon mal voraus: "Wir wollen auf dem Hof gehen, wo Raphaela gerne ist. Wir wollen von dem Erleben, wovon sie so oft spricht."

Und es wurde wahr: Bei strömenden Regen, schon nach einer halben Stunde bis auf die Haut nass, aber mit begeisternder Freude und Elan ging es voran.
Eine Rasenfrisier-Meisterschaft brach an, schnell fanden sich Arbeiter, die mit den Geräten vertraut waren. So konnte die Spitze, unser Einfahrtsbereich und die kleineren Rasenflächen schon einmal für den Wallfahrtstag vorgemäht werden.
Ein Bauleiter fand sich schnell für die Renovierung des Zeltdaches. Er scharte um sich den Vorarbeiter und einen motivierten Mitarbeiter so wie zwei weibliche Handlanger. Jeder wurde gebraucht, ohne Anweisung von Erwachsenen erstand das neue Dach und wir hätten es nicht besser machen können.
Derweil wurden von ein paar anderen Jugendlichen der Weg zum Spielplatz mit viel Anstrengung von den Brennnesseln und Dornen mit Wurzelwerk entfernt (über 10 Schubkarren).
Als uns die Bauleute zum Richtfest einluden haben wir es gebührend mit einem Radler, Cola und Fanta gefeiert.
Rasenfrisiermeisterschaft
     Trotz des Regens ...
... entsteht das neue Dach
Richtfest mit Coca Cola
Der Tag hatte sich dem Ende zugeneigt und das Abendessen wurde ab 22:00 Uhr gegrillt.
Noch zu später Stunde war die Freude über die gelungene Arbeit zu spüren. Die Mädchen fielen nach dem Tischtennisturnier müde ins Bett. Die Männer brauchten noch eine Runde Kicker bis auch sie ins Bett fielen, schließlich hatten sie vernommen dass auf unserem Hof ein strenges Küchenteam herrscht und ihre Katechetin Andrea pünktlich um 8:00 Uhr zum Frühstück ruft.

Die Sonne lacht die Dachreiter an
Am Samstagmorgen wurden wir für den Freitag entschädigt. Nach einem gemeinsamen Morgengebet im Heiligtum wurden noch die restlichen Arbeiten am Zeltdach und die Gehwege abgefegt. Einige unermüdliche Rasenfrisöre wollten noch einmal das Motorengeräusch erklingen lassen bevor wir uns im sauberem Kleid im Hof umschauten.

Die Jugendlichen waren erstaunt, wie wir im Familienbund leben und über die vielfältigen Aktivitäten; aber besonders hat sie begeistert, wie wir miteinander umgehen. Sie durften erleben, dass sie als Persönlichkeiten anerkannt sind, dass sie jeder auf seine Weise, gefördert und gefordert sind um neues christliches Leben zu ermöglichen. Unser Ziel eine gute Gemeinschaft entstehen zu lassen und die Gottesmutter als Bündnispartner.
Es gibt eine Menge zu sehen im JK-Hof
Die Jugendlichen haben eine Gemeinschaft erlebt, wo es auf das gute Miteinander ankommt, um große Ziele zu erreichen; und wir Erwachsenen staunten nicht schlecht über die Frucht des gemeinschaftlichen Arbeitens.
Andrea und Ansgar Balkenhohl

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Der Gender-Virus wird immer gefährlicher!

Deshalb ist schnelles Eingreifen der Bundesfamilien (und natürlich auch aller anderen!) gefragt. Die Redaktion ruft auf zur Beteiligung an zwei dringenden Gegenmaßnahmen:
Arbeitskreis Gesellschaftspolitik (Schönstatt): Kritische Anfrage zur Europawahl am 7.Juni 2009.
Thema: Sexuelle Ausrichtung
Lesen Sie das Begleitschreiben , holen Sie sich Anregungen durch den Briefvorschlag und schreiben Sie Mails an Europaabgeordnete oder solche die es werden wollen.
Familiennetzwerk (Maria Steuer): Protestaktion gegen die Sendung
"Erwachsen auf Probe" im RTL am 3.Juni 2009.
Lesen Sie das Begleitschreiben , holen Sie sich Anregungen durch den Briefvorschlag oder tragen Sie Ihre Unterschrift in die Liste ein.
Bundesarbeitsgemeinschaft Prävention und Prophylaxe:
Auch hier können Sie mit Ihrer Unterschrift gegen die RTL-Sendung "Erwachsen auf Probe" protestieren.
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"Wir sollen Pallotter werden!"

Dies empfahl Pater Kentenich der Schönstattfamilie      -      auch noch kurz vor seinem Tod!
Verschiedene Kurse und Diözesangemeinschaften befolgen seine Empfehlung, indem sie sich in ihrer Jahresarbeit mit Vinzenz Pallotti beschäftigen. Deshalb soll an dieser Stelle auf die Pallottilieder hingewiesen werden, die neu in den Menupunkt Texte aufgenommen wurden.
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23.-30.Mai: "Wir werden immer größer"

So könnte die Diözesangemeinschaft Süd singen. Denn bei der Jahrestagung waren zum ersten Mal fünf Familien des 23.Kurses dabei und brachten 13 Kinder mit. Der Josef-Kentenich-Hof wurde zu eng für die große "Familie des Vaters", deshalb mussten einige Ehepaare über Nacht ausquartiert werden. Es war auch eine Herausforderung für die Küche, zwei Sääle voll fröhlicher Eltern und Kinder vor dem Hungertod zu bewahren. Aber unsere Küchenmannschaft, genauer: -frauschaft, hat diese Aufgabe souverän gemeistert.
Kaum hatte die Tagung begonnen, war sie nach einer Woche schon wieder zu Ende. Jedenfalls empfand man es so bei der guten Mischung von geistigen Impulsen und Gesprächskreisen, Zeiten der Besinnung und fröhlichen Spiels, schön gestalteten Messfeiern und familienhaften Abendhocks, einem etwas feuchten Arbeitstag und einem von den Kindern gestalteten Bunten Abend mit beachtlichen Niveau. Der Bilderbogen soll einige Eindrücke vermitteln:

Geistliche und geistige Freuden:
Sonntagsmesse am Beginn,
Kindermesse am Ende der Tagung
  
Selma ruft den Vater an und sagt ihm:
"Die Gruppen bringen Geschenke".

Leibliche und körperliche Genüsse:
Was hier gegrillt wird,
wird hier verzehrt
  
Die Zuschauer beobachten
die durch einen Eckball sich bietende Torchance
Am Arbeitstag
Holzhacker
beseitigen die Stämme
  
Fröhliche Gärtnerinnen
noch mit 80 Jahren!
  
Pause beim Ausbau des Dachgeschosses
Am Bunten Abend
Herzog und Prinzessin, eine Liebestragödie!
Am Ende waren alle tot.
Clemens gegen Josef,
wer ist besser in Geografie?
Pflanzen kennen und erkennen,
auch hier waren die Kinder besser.
Versteigerung der Bärte eitler Männer;
jedoch die Bartträger kauften sich frei!
  

Pleiten..., Pech ...        ... doch keine Pannen!
Es ist doch nicht zu fassen:
Maria kann´s nicht lassen,
trotz Armbruch und Weh-weh.
Versuch, ob Äpfel passen
in volle Kaffeetassen:
Der Apfelkaffeesee.
  
Nach getaner Arbeit und erfolgreich überstandener Tagung
lehnte sich die erschöpfte Diözesanleitung in die Polster eines bereitgestellten Sofas
und schaute hochbeglückt auf zu den Sternen der Hoffnung.
abg

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