Bundesfamilien berichten     -    Februar 2009

            

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1.-7.Februar: Vorbereitungskonferenz für das Jubiläumsjahr 2014

7.-14.Februar: Marriage-Week

22.Februar: Carlos Cornaccia tödlich verunglückt

24.Februar: Zum Tod von Robert Jost

22.-25.Februar: Fastnacht auf dem Josef-Kentenich-Hof
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1.-7.Februar: Vorbereitungskonferenz für das Jubiläumsjahr 2014

Vom 1. bis 7. Februar findet in Marienland eine internationale Vorbereitungskonferenz für das Jubiläumsjahr 2014 statt. Unter den ca. 80 Teilnehmern sind die Bewegungsleiter und deren Mitarbeiter aus vielen Ländern; auch eine Reihe von Familien vertreten dort Ihre Länder und Gemeinschaften. Auf www.schoenstatt.de werden Sie in den kommenden Wochen immer wieder Interviews mit Teilnehmern der Tagung finden. Die Tagungsleitung bittet die ganze Bewegung um das Gebet für die Beratungen. Für den Zeitraum der Konferenz können Gebetspatenschaften übernommen werden. So hat etwa die Mannesjugend von Brasilien den Vormittag des 4. Februar übernommen. Wir möchten Ihnen vorschlagen, dass der Familienbund in Deutschland den Nachmittag des 2. Februar übernimmt und besonders in dem Anliegen zu beten, dass sich die Tagungsteilnehmer ganz im Sinn unserer Jahresparole als eine geeinte Familie des Vaters erleben dürfen und sich um ihn scharen.
Rosa-Maria und Josef Wieland

PS.: Heute, am Mariae-Lichtmess-Tag (unser Gebetstag - Siehe oben!), erreicht uns ein Schreiben des Vorbereitungsteams, das wir hiermit sofort weiter geben möchten.
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7.-14.Februar: Marriage-Week

Gerne geben wir einen Hinweis der Sprecherfamilie der Familienliga, Ulrich und Maria Wolff, weiter und empfehlen einen Besuch einer neuen WEB-Seite der Familienbewegung.

Liebe Familien, liebe Mitarbeiter in der Familienarbeit,
ab heute gibt es anlässlich der Marriage Week in www.familienbewegung.de täglich einen Impuls mit auch richtig interessanten Stories für Paare von Pater Busse. (Auch gut für unsere Arbeit zu verwenden...) Wir laden Sie ein, da selbst reinzuschauen - auch als Paar - und diese Infomail an die Familien der Bewegung und Ihrer Umgebung/ Verwandtschaft... weiterzuleiten.

Viel Freude beim Lesen und herzliche Grüße,
Ihre Maria und Ulrich Wolff

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22.Februar: Carlos Cornaccia tödlich verunglückt

Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres musste der Familienbund in Argentinien ein Mitglied seiner Territorialen Bundesleitung zu Grabe tragen: Nachdem Carlos Nesa im vergangenen September nach schwerer Krankheit zum Vater heimgerufen wurde, verunglückte heute Carlos Cornaccia tödlich. Wir verweisen auf den Nachruf in Press-Office.. Carlos und Cecilia sollten als Delegiertenfamilie von Argentinien am 2.Generalkapitel im August 2009 auf dem Josef-Kentenich-Hof teilnehmen.
Dem Familienbund in Argentinien gilt unsere aufrichtige Teilnahme.
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24.Februar: Zum Tod von Robert Jost

Martha und Robert Jost, ca. 1995
Herr Robert Jost durfte nach langer Krankheit in das Haus des Vaters zurückkehren. Familie Jost gehört zum 7. Kurs "Victoria Patris" und viele von uns werden sich gerne an die Berichte und Erzählungen von Familie Jost erinnern, wie sie am Heiligen Abend 1965 spontan nach Schönstatt gefahren sind, um bei der Rückkehr von P. Kentenich aus dem Exil dabei zu sein.

Herr Jost wurde vor zwei Monaten 80 Jahre alt; er hinterlässt seine Frau Martha und 3 Kinder. Familie Jost hat während vieler Jahre in leitenden Funktionen ihre Kraft dem Auf- und Ausbau des Familienbundes gewidmet. Von 1978 bis 1981 waren sie 1. Ratsfamilie in der Bundesleitung, von 1981 bis 1994 Bundesführerfamilie. Uns ist seine Liebe zum Familienbund und die frohe Atmosphäre, die er immer verbreitet hat, in besonders guter Erinnerung.

Das Requiem findet am Montag, 2. März um 13:30 Uhr in der katholischen St. Johannes-Kirche in Ebernburg (55583 Bad Münster am Stein) statt; die Beerdigung ist anschließend. - Allfällige Auskünfte können bei Familie Dietmar und Petra Klein eingeholt werden.

Wir bitten um Ihr Gebet für Herrn Jost und seine Familie.
Ihre Josef und Rosa Maria Wieland
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22.-25.Februar: Fastnacht auf dem Josef-Kentenich-Hof

Abschlusshock im Englingzimmer
Narrenkappen waren nicht gefragt. Als Verkleidung genügten Blauer Anton oder Arbeitsschürze. Umso vielfältiger waren die Requisiten, die die Teilnehmer dieses "Narrentreffens" als Kennzeichen für ihre Rollen mit sich trugen: Hammer und Spachtel der Bauleute, die unter dem Dach von Bauteil A Dämmplatten befestigten, Schraubenzieher und Steckdosen der Strippenzieher, die das Nervensystem des JK-Hofes auf Vordermann brachten, die Säge des Holzwurms, der u.a. im Flur vor dem Gründungszimmer eine Vitrine baute, die Putzlumpen (auf rheinländisch "Aufnehmer") der Hauskosmetiker(innen) und - nicht zu vergessen - der Kochlöffel des in diesem Metier erfahrenen männlichen Chefs der Hauskommission. Eine Rechenaufgabe (die nur in fortgeschrittener Stunde der Abschlusssitzung entstanden sein kann!) glaubt alle wesentlichen Informationen wiederzugeben: 25 + 24(7+1+9K(inder)) + 20*4 + 14*4 + 13*2 +11 + 8 + 7*2 = 2_3_1 ; das Ergebnis bedeutet: 2 Kommissionen (Bau und Haus) schaffen an 3 Tagen 1-nen Koch.
Pfarrer Schnoks, der jeden Tag mit den Anwesenden die hl.Messe feierte, betonte mehrmals sinngemäß: "Ich habe in meiner langen Tätigkeit viele Baukommissionen kennen gelernt; aber Ihr seid die erste Baukommission, die wirklich etwas arbeitet" (was selbstverständlich auch für die Hauskommission gilt).

Ein Liedchen, das beim Abschlusshock nach der Melodie "Auf der schwäb´schen Eisenbahn" gesungen wurde, verrät einige Details dieses Treffens:
Herausforderung für die Strippenzieher

In diesem Loch lag eine Brille

Ein Meisterwerk des Holzwurms
Protokoll der Kommissionen Haus und Bau

Kommissionen Haus und Bau dachten diesmal ziemlich schlau:
"Gemeinsam werd`n wir stärker sein." und luden viele Helfer ein
Ref.:...

Fastnacht ist`s im Westerwald heuer wirklich bitterkalt.
Trotzdem treffen sich die Besten aus Süd, Südosten, Mitte Westen,

vertreiben noch die Pädagogen, die ganz schnell gen Heimat zogen,
packen gleich ihr Werkzeug aus. Arbeit gibt's im ganzen Haus

Männer tun im Altbau werken, unterstützt von ein paar Zwergen,
bohren, hämmern, kleben, streichen, damit beim Kapitel die Betten reichen.

"Unsre lieben Frau´n" derweilen müssen sich schon mächtig eilen
`s wird geputzt, genäht, sortiert, alle Möbel aufpoliert.

Und man kann auch Schätze finden. Eine Brille für nen Blinden
lag im Loch im Speisezimmer. Doch die Leitung findt man nimmer.

Mittags kommt der Koch ins schwitzen, wenn dann alle hungrig sitzen,
warten auf das gute Essen. "Hab ich wirklich nichts vergessen?"

Weiter geht's dann mit Gedränge, sauge, staube, Wäsch`aufhänge`.
Kaffee, Kuchen geben Kraft, dass man`s bis zum Abend schafft.

Nach der Arbeit, Müh und Lasten tun im Heiligtum wir rasten,
legen unser Tagwerk gern in die Hände unsres HERRN.

Letzter Treffpunkt ist wie immer das geputzte Englingzimmer.
"Fastelovend" g`hört dazu. Spät erst gehen wir zur Ruh.

So jetzt wisst ihr wie es geht, wenn im Bundesbrief drinn steht:
"Kommissionen Bau und Haus laden ein" und kehren aus.
C&A Schaffelhofer           
Im Hauptquartier der Hauskommission

Zwei müde Abtrockner

Zwei fröhliche rheinische Mädchen

PS.: Ende März ist die nächste Gelegenheit für einen fröhlichen Arbeitseinsatz auf dem JK-Hof. Siehe Januar-Nachrichten.
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