Festliche Konzelebration in der Anbetungskirche
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Die festliche Eucharistiefeier in der Anbetungskirche war die Danksagung der ganze Großfamilie für das Wirken des
Jubilars, der in seiner sympatisch bescheidenen Art jeglichen Dank sofort weiter leitete an den Dreifaltigen Gott.
Der Chor der Anbetungsschwestern ließ u.a. einen liturgischen Text nach der Melodie des Hymnos Akathistos erklingen;
das mit Glöckchen besetzte Weihrauchfass der Ostkirche, das Pater Grill schon oft bei besonderen Anlässen des Familienbundes im
Familia-Libertate-in-Patre-Heiligtum eingesetzt hat, schickte reichlich Weihrauch nach oben als Symbol für Anbetung,
Sühne, Dank und Bitte. Das Grußwort des Provinzials Pater Brügger und die Predigt von Pater Schmiedl erklärten,
woher die Liebe des Jubilars zur Ostkirche stammt: P. Grill ließ sich im Oktober 1967 in Schönstatt im römischen Ritus
zum Diakon weihen und erhielt danach in Rom von der Orientalischen Kongregation sofort die Erlaubnis
als Diakon im byzantinischen Ritus die Gottesdienste mitzufeiern. Sein Studium in Rom (Russicum)
beendete er im Juni 1968 mit dem Lizentiat. Das Weiterstudium erfolgte 1991 in Rom mit dem Abschluß Doktorat. Vom Gründer
erhielt den Auftrag, sich besonders für die Ostsendung Schönstatts einzusetzen. Pallotti ist für ihn Vorbild für die gegenseitige Befruchtung
von Abendland und Morgenland, von Aktion und Kontemplation. |