|
Nach Mt 2, 1 - 12 leben sie im Morgenland, also östlich des Schwarzwaldes, weshalb der Diözesantag Süd in den
vergangenen Jahren üblicherweise auf der
Liebfrauenhöhe
stattfand. Dieses Jahr war es jedoch anders:
Die Diözesangemeinschaft Süd traf sich auf
Marienfried, Oberkirch, bei der Mariensäule, also weit vorne im
Abendland! Der Genius loci und der Termin (25 Jahre MTA-Säule auf Marienfried) gaben den thematischen Schwerpunkt
des Diözesantages vor. Doch bevor man sich am Sonntag fragte, was die Säule den Bundesfamilien
der DG Süd zu sagen hat und was der "Stern der Hoffnung" mit der
"heilsgeschichtlichen Sendung des Abendlandes"
(ein Originalbegriff von P.Kentenich)
zu tun hat, waren am Samstag hauptsächlich
Vorstellungsrunden angesagt. Denn die Diözesangemeinschaft konnte fünf Familien des 26.Kurses neu in ihrer Mitte
begrüßen.
Sterndeuter aus dem Abendland erklärten den "Neuen" einige Sterne der Hoffnung, die sich aus dem Diözesanideal ergeben.
Zwölf Sterne - genau wie der Sternenkranz Mariens und der Sternenkranz der Europafahne!
Die Familien des 26.Kurses brachten bei ihrer Vorstellung das "Licht Christi" ins Spiel und zeigten damit, dass sie
durch ihre Originalität die "Familie des Vaters" prima ergänzen und bereichern.
|