Bundesfamilien berichten     -    Juli 2008

            

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    __________________________________________________
aktuelle Nachrichten
Nachrichtenarchiv


12./13.Juli: Diözesantag Südost

12./13.Juli: Sterndeuter aus dem Abendland

40 Jahre Humanae Vitae

31. Juli: Wasserschlacht in Ringelbach
__________________________________________________

12./13.Juli: Diözesantag Südost


Die Diözesangemeinschaft Südost passt kaum noch auf den Bildschirm - zumal sie sich an diesem Wochenende um 9 Familien vergrößert hat!
Mia san mia !
Wallfahrt von München nach Dachau
Aber die Familien scheuten auch nicht die Öffentlichkeit: Selbstbewusst präsentierten sie sich am Samstag Vormittag am Beginn der Dachauwallfahrt unter einem Transparent, das offensichtlich zur Begrüßung des Familienbundes in München aufgestellt war.

Wir begannen am Eingang beim Jourhaus und besuchten die Blöcke 13 (Eingangsblock), 14 (Gründungsstätte des Familienwerks) und 26 (Priesterblock).
Vier Beiträge mit persönlichen Lebenszeugnissen benannten Schwerpunkte unseres Diözesanideals "Familie an der Hand des Vaters" im Zusammenhang mit dem Dachauaufenthalt Pater Kentenichs.
Dazwischen beteten wir eine Kreuzwegstation aus dem Himmelwärts.
Gut geschützt in unseren Autos fuhren wir nach Klein-Schönstatt, während sich die Schleusen des Himmels öffneten
Neun der 14 Familien des 26. Kurses mit ihrem Ideal "Familie Lumen Christi - Familie Licht Christi" gehören zu unserer Diözesangemeinschaft Südost. Zu ihrer Vorstellung hatten sich die Diözesanleitungsfamilien Gedanken gemacht um die Gestaltung der Mitte des Saales. Aber kaum in Klein-Schönstatt angekommen ließen unsere neuen Familien in dieser Mitte einen wunderschönen Stern aufstrahlen, mit vielen kleinen Lichtern und der brennenden Osterkerze, dem Symbol für Christus. Jede Familie als ein Strahl der Lichtquelle schenkte uns ihre Lieblingsgedanken zum Kursideal.
Um den Kern dieses Sterns legte sich danach ein rotes Band mit den Kursidealen und Namen der bisherigen Familien unserer Diözesangemeinschaft. Es entstand, ganz ohne Planung, ein wunderschön ineinander verwobenes Ganzes.
Am Sonntag schauten wir u.a. auf die gemeinsamen Wurzeln mit der Diözesangemeinschaft Süd zurück und machten uns anhand einiger Fragen Gedanken zum Leben mit dem Ideal "Familie an der Hand des Vaters".
Das gemütliche Beisammensein am Samstagabend, der Austausch und das Kennenlernen, ließ auch bei unseren neuen Familien den Wunsch entstehen, sich beim nächsten Mal wieder an zwei Tagen zu treffen. Auch die Dachauwallfahrt war so gut aufgenommen worden, dass wir sie gleich wieder einplanen wollen.
26.er-Kinder lassen ihr Licht leuchten
Die Mitte: ein Netzwerk der Namen und Kurse
(Vater)hände zum verspeisen

Die gespannte Frage, sowohl der Familien aus dem 26. Kurs, als auch der bisherigen Mitglieder unserer Diözesangemeinschaft "Wie sind sie wohl, die Anderen?" löste sich schon bei den Vorstellungsrunden und im weiteren Zusammensein immer mehr in ein herzliches, frohes Miteinander auf.
Wir freuen uns über diesen Wachstumsring unserer Diözesangemeinschaft Südost!
Magdalena und Rainer Grund
__________________________________________________


12./13.Juli: Sterndeuter aus dem Abendland

Nach Mt 2, 1 - 12   leben sie im Morgenland, also östlich des Schwarzwaldes, weshalb der Diözesantag Süd in den vergangenen Jahren üblicherweise auf der Liebfrauenhöhe stattfand. Dieses Jahr war es jedoch anders: Die Diözesangemeinschaft Süd traf sich auf Marienfried, Oberkirch, bei der Mariensäule, also weit vorne im Abendland! Der Genius loci und der Termin (25 Jahre MTA-Säule auf Marienfried) gaben den thematischen Schwerpunkt des Diözesantages vor.
Doch bevor man sich am Sonntag fragte, was die Säule den Bundesfamilien der DG Süd zu sagen hat und was der "Stern der Hoffnung" mit der "heilsgeschichtlichen Sendung des Abendlandes" (ein Originalbegriff von P.Kentenich) zu tun hat, waren am Samstag hauptsächlich Vorstellungsrunden angesagt. Denn die Diözesangemeinschaft konnte fünf Familien des 26.Kurses neu in ihrer Mitte begrüßen.
Sterndeuter aus dem Abendland erklärten den "Neuen" einige Sterne der Hoffnung, die sich aus dem Diözesanideal ergeben. Zwölf Sterne - genau wie der Sternenkranz Mariens und der Sternenkranz der Europafahne!
Die Familien des 26.Kurses brachten bei ihrer Vorstellung das "Licht Christi" ins Spiel und zeigten damit, dass sie durch ihre Originalität die "Familie des Vaters" prima ergänzen und bereichern.
Einige Bilder lassen den frohen, harmonischen, aber auch besinnlichen Verlauf der Veranstaltung erahnen, bei der viel Zeit blieb (bis nach Mitternacht!) für die Gemeinschaftspflege.
Der 26.Kurs stellt sich vor
Das Evangelium vom Sämann
Statio an der MTA-Säule
Säulensitzer - nicht Säulensteher!

Der Vollständigkeit wegen soll angemerkt werden, dass der 26.Kurs aus 14 Familien besteht. Die übrigen neun Familien gehören zur Diözesangemeinschaft Südost, denn sie wohnen noch weiter im Osten, jenseits des baden-württembergischen Morgenlandes. Da die DG Südost am selben Wochende ihren Diözesantag hatte, waren wir besonders mit den bayerischen Bundesfamilien verbunden und schickten eine Extra-Fürbitte zum Himmel für ein gutes Gelingen des Treffens in Dachau und Klein-Schönstatt (München). Diese Fürbitte ist offensichtlich erhört worden!
abg
__________________________________________________


40 Jahre Humanae Vitae

Unter dem Titel "Eine Zäsur der Krise der Kirche" erschien am 24.07.08 in der Tagespost ein Artikel von Norbert und Renate Martin, der Leitungsfamilie des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes, auf den die Redaktion der Bundesnachrichten empfehlend hinweisen möchte. Der Artikel ist hier als WORD-Datei und als pdf-Datei abrufbar.
__________________________________________________


31. Juli: Wasserschlacht in Ringelbach

Was hat der Sockel vom Kreuz der Einheit in Marienfried/Oberkirch mit einer Wasserschlacht zu tun? Das nebenstehende Bild scheint nicht so recht zur Überschrift zu passen!

Es passt, wenn man organisch denkt und lebt! Und das taten die drei mittelbadischen Bundesgruppen am bisher heißesten Sommertag dieses Jahres. Bei 34 Grad im Schatten saßen 18 Erwachsene in Vollmers Gartenlaube beieinander, um sich gruppenübergreifend auszutauschen über die Symbolik des Sockels des "Kreuzes der Einheit", das die Schönstattfamilien dem Diözesanheiligtum Marienfried 1979 geschenkt haben - ein Geschenk, das im nächsten Jahr zum 50-jährigen Jubiläum dieses Heiligtums erneuert werden soll. Gleichzeitig spielten mindestens 12 Kinder der Gruppen rund um Vollmers idyllisch in Oberkirch/Ringelbach gelegenes Haus. Als Spielzeug standen unter anderem zur Verfügung: Fußball, Schaukel, Spritzpistolen und drei Katzen.
Den äußeren Rahmen bot ein Kaffeestündchen zu Beginn und eine Grillrunde am Ende dieses Gruppentreffens, als es bereits dunkel war. Man kann sich leicht ausrechnen, dass dazwischen genügend Zeit für die Geistpflege war und noch mehr Zeit für die Gemeinschaftspflege. Mit einfachen Mitteln waren Wettspiele vorbereitet, die die drei Gruppen mit großem Ernst und viel Vergnügen absolvierten. Davon sollen die folgenden Bilder ein bisschen erzählen.
Kaffeerunde
Europameisterschaft
Schaukel (die BL steht Kopf!)
Holzklotzstelzenbalancieren

Auf dem Privatspielplatz
Tannenzapfenwerfen
Zielspritzen
Wasserwettlauf

Spritzpistolen, reichliche Wasservorräte und handliche Schöpfgeräte an einem heißen Sommertag, das kann nicht gut gehen! Die beiden letzten Bilder deuten die Entwicklung zu einer verhängnisvollen Eigendynamik an. Nachdem die Wettspiele kultiviert zu Ende gebracht waren, entstand (Ursache unbekannt!) eine Wasserschlacht, bei der sich vor allem die Herren der Großelterngeneration am mutigsten ins Kampfgetümmel stürzten. Bilder dieser Szene können nicht geliefert werden, weil die Redaktion der Bundesnachrichten selbst zu sehr in das Kriegsgeschehen verwickelt war - aktiv und passiv! Jemand von den "Alten Herren" meinte am Schluss: "So verrückt habe ich seit Jahren nicht mehr gekälbert!"
abg
__________________________________________________

Seitenanfang      /      aktuelle Nachrichten      /      Nachrichtenarchiv      /      Startseite des Familienbundes


Webmaster: Agnes und Berthold Gerber, Tulpenstr.10, 76199 Karlsruhe, Tel. (0721) 890273