Bundesfamilien berichten     -    Mai 2008

            

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1.Mai:    Österreich im Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbund

17.Mai:   Bibliothek brennt ab

18.Mai:    Jubilar in eigenartiger Perspektive (Bundesfest)

22.Mai :    Frühling endgültig im Familienbund angebrochen. (23.Kurs)
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1.Mai:   Österreich im Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbund

Martha und Martin Rigler (Bundesleiterfamilie) überreichen die Satzungen des Familienbundes Österreich an Renate und Norbert Martin.
"Für eine große Sache brennen, Freude aneinander - das war am 1. Mai spürbar. Jede Familie ein Original, gemeinsam im Bund unterwegs. Wir strahlen aus und verändern unser Land." - So sagt es eine junge Bundesfamilie, die im Vorjahr die erste Bundesweihe abgelegt hat.


Nach der Territorialversammlung (Gründungskapitel) im Dezember letzten Jahres, wurde am 1. Mai 2008 der Familienbund von Österreich offiziell in den Kreis der internationalen Gemeinschaft des Familienbundes aufgenommen. Renate und Norbert Martin waren beim "Tag des Bundes" auf dem Kahlenberg in Wien und haben diese Aufnahme (Aggregation) entgegen genommen. Als Zeichen der Aufnahme und als Geschenk an den österreichischen Familienbund haben sie der Bundesleiterfamilie Martha und Martin Rigler ein goldenes Zepter überreicht.

Am 18.11.1989 hat der Familienbund in Österreich mit der Kandidatur des ersten Kurses begonnen. Inzwischen gibt es 3 Kurse mit Ewigweihe, zwei Kurse mit zeitlicher Weihe - gesamt 43 Familien. Kurs 6 ist in der Kandidatur.
Das Territorium besteht derzeit aus zwei Regionen, einer Ost- und einer Westregion.


Wir danken der Gottesmutter und unserem Vater und Gründer für ihre Fürsprache und ihre Führung vom Himmel aus, dass der Familienbund in Österreich sich so fruchtbar entwickelt hat.

Ca. ¾ des Familienbundes Österreich (wegen Christi Himmelfahrt hatten viele Familien Erstkommunion oder Firmung und konnten daher nicht kommen)
Hilde und Herbert Fellhofer
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17.Mai:    Bibliothek brennt ab

Quelle: Tagespost vom 17.05.08
Keine Sorge! Es handelt sich nicht um die von Franz Nick seit vielen Jahren sorgfältig verwaltete Bibliothek im Josef-Kentenich-Hof, sondern um ein Sprichwort, das Renate Martin zitierte: "Wenn ein alter Mensch stirbt, dann brennt eine Bibliothek ab".    -    Die Tagespost berichtet von einem Gespräch, das Erzbischof Zollitsch mit Ehepaar Martin führte über das Thema: "Erst Familie stärken, dann die Hilfe von außen". Die drei Gesprächspartner sind sich weitgehend einig in der Analyse der gegenwärtigen Situation der Familie und der notwendigen Schritte. Man erkennt unschwer ihre geistige Verwandtschaft.
Wir empfehlen als Lektüre das von Regina Einig (Tochter einer Bundesfamilie) moderierte Gespräch in der Tagespost vom 17.05.08 .

abg
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18.Mai: Jubilar in eigenartiger Perspektive

30 Jahre sitzt er nun schon da oben, der Jubilar. Kenner kennen ihn: Er ist das Türmchen des Familia-Libertate-in-Patre-Heiligtums, das 1978 erbaut und eingeweiht wurde. Zur Feier dieses kleinen Jubiläums waren gegen 200 Personen zum alljährlichen Bundesfest am Dreifaltigkeitssonntag auf den Josef-Kentenich-Hof gekommen.
Und die eigenartige Perspektive? - Sie bietet sich dem, der bei der Schlussandacht vor dem Heiligtum gerade keinen Platz mehr findet unter dem schützenden Zeltdach und etwas bang seinen Blick über die noch trockene Zeltplane zu den Wolken schickt, weil es bedenklich nach Regen aussieht.

Um gleich das Ende vorweg zu nehmen: Es regnete den ganzen Tag nicht. Aber weil man dies am Morgen noch nicht wusste, war man vorsichtig und verlegte die Eucharistiefeier am Vormittag und den Festvortrag am Nachmittag in den großen Saal und wagte nur die Schlussandacht in und vor dem Heiligtum. Selbst die Maultaschen mit Kartoffelsalat zur Mittagszeit und das abschließende Kuchenbuffet genossen die meisten lieber im Haus als unter grauem Himmel.
Die drei Arbeitskreise in der Mittagspause fanden natürlich auch nicht im Freien statt. Denn bei den Themen "Wie war das vor 30 Jahren" und "Wie war das letztes Jahr in Milwaukee" waren Beamer und Diaschau gefragt.

Die Bundesführerfamilie
Wieland begrüßt
Festmesse mit
Orchesterbegleitung
Predigt von Pater Grill
Gabengang

Eifrige Ministranten
Fromme Mädchen
  
Festvortrag von R.u.N.Martin
Interessierte Zuhörer

links:   Selbstverständlich begrüßten wir unseren großen Bruder Josef Engling, dessen Geburts- und Todesjahr (1898-1918) dieses Jahr "rund" sind.
Der zweite Gruß am Englingstein gilt dem hl.Vinzenz Pallotti, dessen Idee sich der Familienbund verpflichtet weiß.

rechts:   Schlussandacht unterm Zelt.
links:   Kleine Genießer am Rand des Geschehens!

rechts:   Aber auch Lieselotte Dick und Katharina Becker dürfen das Jubiläum genießen und den Dank des Familienbundes entgegennehmen: Beide haben sich in den vergangenen 30 Jahren in vorbildlicher Weise für den Josef-Kentenich-Hof eingesetzt. K.Becker (rechts) ist heute noch die Sakristanin und treueste Beterin im Bundesheiligtum.
abg
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22.Mai :    Frühling endgültig im Familienbund angebrochen.

"Die Welt braucht ihn!"
"Die Kirche will ihn!"
"Schönstatt sucht ihn!"
"Der Familienbund hat ihn!"

"Wen denn?"

"Ich tät´s wissen, aber mich fragt ja keiner!"
So philosophierten die vier Schauspieler, die abwechselnd hinter der Leinwand auftauchten, um sich über die Bedeutung ihres Kurses für den Familienbund klar zu werden. Links-außen schien zwar die Antwort zu wissen, wollte sie aber nicht verraten. Zum Glück lagen zwei Torten auf dem Kuchenbuffet, die ungefragt die Antwort gaben. - So geschehen am Nachmittag des Fronleichnamstages im Anschluss an die Gratulationsrunde zwischen Mittagessen und Nachmittagskaffee.

Jedoch der Reihe nach: Die Familien vom 23.Kurs "Heiliger Familienfrühling" legten die "Ewigweihe" ab und wurden damit endgültig als Mitglieder in den Familienbund aufgenommen. Ein kleiner Bilderbogen soll von dem schönen Fest berichten, angefangen von der liturgischen Feier des Fronleichnamsfestes am Vormittag, in die auch die Weihe eingebettet war, über Gratulationsrunden, Festtagsmenu,Tanzeinlagen und abendliche Aktivitäten.
Fronleichnamsgottesdienst vor dem Bundesheiligtum, feierlich mit Weihrauch

... und klassischem Orchester
Fronleichnamsprozession
um den JK-Hof
mit Statio an dem mit einem Blumenteppich
geschmückten Altar im Innenhof

Nach der Weihe:
Gratulation wie bei einer Hochzeit
Die Kinder gratulierten mit
selbstgemalten Bildern und und Liedern
Festessen mit Tischreden

... und verschiedene Darbietungen

Tanzspiele
Eltern gegen die Übermacht der Kinder
... und sogar 2 Torwarte
Abendlicher Grillhock

Zum Schluss noch die Porträts der Haupt-Beteiligten an dem Fest:
Der 23.Kurs solange die Kinder noch ihre Sonntagskleidung trugen
der 17.Kurs, der gleichzeitig tagte und das Fest ausrichtete
Ansgar Balkenhohl als Repräsentant der Küche und des guten Essens
abg
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