Bundesfamilien berichten     -    Februar 2008

            

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"Leitungssitzung" mit "Haushaltsdebatte" im Josef-Kentenich-Hof

Unser Bischofstag

Kisten kosten ... !

Neuer Prospekt des Familienbundes

Schönstattlexikon
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"Leitungssitzung" mit "Haushaltsdebatte" im Josef-Kentenich-Hof

Die Chefin der Veranstaltung
Die in den Januar-Nachrichten angekündigte Veranstaltung über Fastnacht fand mit großem Erfolg statt. Es wurde allerdings nur wenig gesessen und schon gar nicht debattiert, jedoch um so mehr tatkräftig gehandelt: Internetleitungen verlegt und Großputz durchgeführt. Die Leitung sitzt nun, wo sie hingehört (eine Aussage, die sich auf alle Leitungen im Familienbund übertragen lässt!); der Haushalt ist saniert (diese Aussage ist nur mit gedämpftem Optimismus auf die Bundesfinanzen übertragbar!). "Haushaltsdebatten" über Spinnen und tote Mücken, die in den Räumen des JK-Hofes zu überwintern versuchten, sind gegenstandslos geworden.

Ein herzliches Vergelt-Gott den treuen Mitgliedern des "Haushalts" und der "Leitung", deren Namen nun doch auch mal im Internet genannt sein sollen: Schaffelhofer, Braun, Erfort, Kraus, Schulte; Knoch, Bömer, Grund.
Die Grundstimmung
Internes aus der Leitungssitzung:
Paul beichtet mit Mundbeleuchtung
Rainer hat bei der Leitung die Fäden in der Hand
Internetnachrichten über die neue Leitung
Dieser Teil der Veranstaltung war öffentlich:
Die Chefs i.R. mit Symbolen der Putzogie
Armin, unser lebendes Symbol der guten Küche
Zwei Magdalenen, denen es geschmeckt hat
Bilder: Knoch; Text: abg
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Unser Bischofstag

Als Erzbischof Robert Zollitsch sein Bischofsamt übernommen hatte und am 13.06.2004 mit der Schönstattfamilie der Erzdiözese Freiburg das "Fest der Begegnung"  in Oberkirch / Marienfried   feierte, übergaben die Schönstatt-Gemeinschaften der Diözese ihrem Bischof neben einem materiellen auch ein geistiges Geschenk: Jede Gemeinschaft sollte sich in jedem Monat einen bestimmten Tag als "Bischofstag" erwählen, an dem sie Erzbischof Zollitsch besonders im Gebet begleitet und für ihn einen bewussten "Beitrag zum Gnadenkapital" bringt. Erzbischof Zollitsch hat sich über dieses geistige Geschenk sehr gefreut, es gab ihm die Gewissheit, von seiner diözesanen Schönstattfamilie getragen zu sein.

Bischofstag
des
Familienbundes

24.

jedes Monats
Die Bundesfamilien der Erzdiözese Freiburg wählten den 24. des Monats als ihren Bischofstag und haben ihn bis heute beibehalten (oder bescheidener formuliert: beizubehalten versucht!). Sie verbinden mit diesem Termin den Weihetag des Familia-Libertate-in-Patre-Heiligtums , das am 24.09.1978 eingeweiht wurde und im Umkreis der Amtsübernahme unseres Erzbischofs sein 25-jähriges Jubiläum feierte.
Seit dem 12.Februar 2008 gehört Erzbischof Zollitsch nicht mehr nur den badischen Bundesfamilien sondern allen Bundesfamilien in Deutschland! Das ist eigentlich gar nicht mehr neu; denn er hat ja am Dreifaltigkeitssonntag 2004 den Neubau des Josef-Kentenich-Hofes eingeweiht und dadurch schon damals allen Bundesfamilien eine große Freude bereitet. Wir möchten deshalb alle Bundesfamilien in Deutschland herzlich einladen, den 24. des Monats als "Bischofstag für Erzbischof Zollitsch" zu gestalten. Denn unsere Solidarität mit dem neuen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz darf sich nicht erschöpfen in schönen Gratulationsworten (so wichtig sie auch sind!), sondern muss sich auch in Taten zeigen gemäß dem Zauberwort des Liebesbündnisses : "Nichts ohne Dich - nichts ohne uns!"
Postscriptum am Bischofstag: Viel Staub hat das Interviev von Erzbischof Zollitsch mit dem Spiegel aufgewirbelt. Wir verweisen auf die Richtigstellungen in den News des Press-Office und durch den Sekretär des Erzbischofs.
abg
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Kisten kosten ... !

Um den 18.Februar herum war ein Kamerateam in Schönstatt und machte Aufnahmen für die Sendung des SWR Fernsehens "FAHR MAL HIN". Es wird sich zeigen, wie gründlich das Fernsehteam recherchiert hat.

Aber eines kann man jetzt schon sagen: Ein Ereignis, das nur die Nachrichtenredaktion des Familienbundes entdeckt hat, ist dem Fernsehteam entgangen: Die Anlieferung einer großen Kiste auf dem Josef-Kentenich-Hof!
Zugegeben, für "FAHR MAL HIN" ist dieses Ereignis nicht unbedingt nennenswert. Aber für uns! Zu bekannt sind den Bundesfamilien die Tragödie im vergangenen Jahr, als es kalte Küche gab, weil der Konvektomat nach langjähriger Krankheit seinen Dienst aufgab, und die Geschirrspülorgien, die gefeiert wurden, seit die Spülmachine trotz verschiedener Notoperationen nicht mehr zu retten war.

Ein neuer Konvektomat ist schon seit einiger Zeit in Betrieb zur Freude der Kochfrauen und zum Genuss der Bundesfamilien. Und nun ist auch eine neue Spülmaschine da, sie war der Inhalt der angelieferten Kiste. Ansgar Balkenhohl wird sie in den nächsten Tagen fachmännisch anschließen. Es bestehen also berechtigte Hoffnungen, dass sich der tägliche Spül- und Abtrockendienst wieder zu einer stressfreien, fröhlichen Gemeinschaftsveranstaltung wandeln wird.
Die neue Spülmaschine
Zurück zur Überschrift! Sie besteht aus zwei Worten. Bisher war nur vom ersten Wort die Rede. Deshalb noch ein kurzes Wort zum zweiten Wort! Es ist unerfreulich, dass diese beiden Geräte gerade in der Zeit ihren Dienst versagten, in der die finanzielle Belastung des Familienbundes wegen der nun fälligen Tilgungsraten für unseren Neubau besonders hoch ist. Der Konvektomat kostete eine fünfstellige Zahl Euros, die Kosten für die Spülmaschine werden (bis alle Rechnungen bezahlt sind) nicht mehr weit unter 5000 Euro liegen. Wer also in einem Anfall von Hochherzigkeit dem Josef-Kentenich-Hof zusätzlich etwas Gutes tun möchte, sei deshalb auf das Konto des Schönstatt-Familienbundes in Deutschland verwiesen:

DKM Darlehenskasse Münster, Konto 17688200, BLZ 40060265. (Spendenquittung auf Wunsch möglich!)

Wenn Sie auf Ihre Überweisung als Betreff "Konvektomat" oder "Spülmaschine" schreiben, freut sich die Redaktion der Familienbundnachrichten ganz besonders (denn dann war ihr Bericht nicht überflüssig!) und sie wird Ihnen gerne - wenn sie es erfährt - eine persönliche Dankesmail schicken.
abg
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Neuer Prospekt des Familienbundes


Die Kommission "Berufung und Sendung" hat einen Flyer mit professionellem Layout entwickelt, der sich sehen lassen kann und der natürlich auch gesehen werden will. Er ist eine einladende Botschaft, die anregen soll, sich eine erste Information über den Familienbund bieten zu lassen. Das nebenstehende Bildchen kann nur den Appetit dazu anregen. Wer den ganzen Prospekt sehen will, sollte hier klicken und sich das 2,5 MB große pdf-Dokument anschauen.

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Schönstattlexikon online


Viele Bundesfamilien haben es im Bücherschrank und benutzen es gerne, das "Schönstatt-Lexikon". Dem Artikel über den "Schönstatt-Familienbund" sieht man zwar an, dass er 12 Jahre alt ist und etwas hinter der Entwicklung des Familienbundes hinterherhinkt. Aber die vielen Artikel über die schönstättischen Grundbegriffe und Fachausdrücke, deren Inhalt sich mit den Jahren nicht ändert, sind sehr informativ und lesenswert. Das Schönstattlexikon mit Stichwortsuche und anderen praktischen Suchhilfen ist jetzt online abrufbar unter der Adresse www.schoenstatt-lexikon.de . Schauen Sie mal rein!

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